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GUT ARCHIVIERT.

Unsere Newsletter haben wir hier archiviert, damit auch Sie jederzeit zugreifen können.

  • Entgeltfortzahlung für Einsatzkräfte im Katastrophenfall

    Seit 1.9.2019 haben Arbeitnehmer bei Katastropheneinsätzen unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Fortzahlung ihres Entgelts. Arbeitgeber erhalten dafür eine Entschädigung vom Katastrophenfonds.Artikel lesen >>>

  • Inventurerstellung richtig gemacht

    Rechnungslegungspflichtige Unternehmen oder Unternehmen, die freiwillige Bücher führen, müssen jährlich eine Inventur durchführen. Inventur ist die Tätigkeit der körperlichen Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden durch Zählen, Messen, Wiegen zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Unternehmen. Artikel lesen >>>

  • Einfuhrumsatzsteuer und Vorsteuerabzug

    Werden Gegenstände aus dem Drittlandsgebiet (außerhalb der EU) in das Inland importiert, unterliegt dieser Import neben allfälligen Zöllen auch der Einfuhrumsatzsteuer, einer Sonderform der Umsatzsteuer. Artikel lesen >>>

  • Verlängerung der Optionsfrist für umsatzsteuerpauschalierte Landwirte um ein Jahr

    Die Steuerreform 2020 bringt Verbesserungen für Landwirte. Pauschalierte Landwirte werden ab 2020 durch Erklärung bis zum Ablauf des Veranlagungszeitraumes auch die Möglichkeit haben, ihre Umsätze vom Beginn des vorangegangenen Kalenderjahres nach den allgemeinen Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes zu versteuern.Artikel lesen >>>

  • VwGH-Urteil zu Liebhaberei und Vermietung

    Nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) ist für jedes Mietobjekt gesondert zu untersuchen, ob es eine Einkunftsquelle bildet. Dies gilt auch für verschiedene, wenn auch im selben Haus gelegene Eigentumswohnungen, wenn diese an unterschiedliche Personen vermietet sind.Artikel lesen >>>

  • WiEReG: Jährliche Meldepflicht ab 2020

    2020 kann jeder einen Auszug aus dem Register der wirtschaftlichen Eigentümer (WiEReG) anfordern. Zudem gilt dann die jährliche Meldepflicht.Artikel lesen >>>

  • Nicht vergessen: Jahreslohnzettel der Dienstnehmer ans Finanzamt übermitteln!

    Der Lohnzettel aller beschäftigten Arbeitnehmer ist ohne besondere Aufforderung an das Finanzamt des Arbeitgebers zu übermitteln. In elektronischer Form sollte dies bis Ende Februar, in Papierform bis 31. Jänner des Folgejahres erfolgen. Bei unterjähriger Beendigung ist der Lohnzettel bis zum Ende des Folgemonats zu übermitteln.Artikel lesen >>>

  • Einkommensteuervorauszahlungen 2016 reduzieren?

    Personen und Körperschaften, die steuerpflichtige Einkünfte erzielen, haben schon während des laufenden Jahres Einkommen- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen zu leisten. Im Falle eines Gewinnrückgangs kann aber beim Finanzamt ein Antrag auf Herabsetzung gestellt und somit Liquidität gespart werden.Artikel lesen >>>

  • Reverse Charge im EU-Raum

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  • Meldepflicht von Honoraren gemäß § 109a und § 109b EStG nicht vergessen!

    Unternehmer haben unter Umständen jährliche Meldeverpflichtungen im Zusammenhang mit Honoraren und Vergütungen, die sie an selbständig tätige Dritte bezahlt haben, zu beachten. Durch diese Meldungen soll es dem Finanzamt möglich werden, Verbindungen zwischen den Betriebsausgaben des Auftraggebers und den Einnahmen des Auftragnehmers herzustellen.Artikel lesen >>>

  • Was ändert sich durch das neue Bilanzstrafrecht?

    Mit 1.1.2016 erfolgt eine Vereinheitlichung und zentrale Regelung der Bilanzdelikte im Strafgesetzbuch (StGB) für die im Gesetz aufgezählten Rechtsformen.Artikel lesen >>>

  • BMF-Pendlerrechner online - neues Formular abgeben!

    Seit 12.2.2014 kann mit dem Online-Pendlerrechner des Finanzministeriums rechtsverbindlich ermittelt werden, ob bzw. in welcher Höhe das Pendlerpauschale und der Pendlereuro zustehen.Artikel lesen >>>

  • EUGH entscheidet über Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen

    Bei der Installation einer Solar- und Photovoltaikanlage ist fraglich, ob eine unternehmerische Tätigkeit im Sinne des Umsatzsteuergesetzes vorliegt. Diese ist aber Voraussetzung für einen Vorsteuerabzug bei den Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerabzug für unternehmerische Mieter

    Damit ein unternehmerische Mieter einen Vorsteuerabzug geltend machen kann, bedarf es einer Rechnung. Auch ein Mietvertrag kann eine solche Rechnung sein, wenn er bestimmte Kriterien erfüllt.Artikel lesen >>>

  • Steuerpflichtige müssen dem Finanzamt innerhalb eines Monats alle Umstände anzeigen, die im Bereich der Einkommensteuer und Umsatzsteuer eine persönliche Abgabenpflicht begründen, ändern oder beendigen.Artikel lesen >>>

  • Gesundheitsberuferegister: Melde- und Registrierungspflicht

    In das neue Register für Gesundheitsberufe sind Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe und der gehobenen medizinisch-technischen Dienste einzutragen.Artikel lesen >>>

  • Immobilien für private und betriebliche Zwecke

    Aufwendungen für privat genutzte Immobilien sind steuerlich nicht abzugsfähig. Bei Immobilien, die sowohl betrieblich als auch privat genutzt werden, entsteht deshalb immer ein Spannungsfeld zwischen Steuerpflichtigem und der Finanz.Artikel lesen >>>

  • Was tun, wenn die Finanzpolizei kommt?

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  • Umsatzsteuerbefreiung von Vereinen

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  • Grundstücksveräußerung: Steueroptimierung durch Veranlagungs- und Regelbesteuerungsoption

    2012 wurde die Besteuerung von Grundstücksveräußerungen neu geregelt. Die Immobilienbesteuerung erfolgt nun durch Abzug der 25% Immobilienertragsteuer, die im Regelfall vom Notar abgeführt wird. Darüber hinaus kann man die Grundstücksverkäufe erklären (= Veranlagungsoption) oder sämtliche Grundstücksveräußerungen in die laufende Einkommensermittlung aufnehmen (= Regelbesteuerungsoption).Artikel lesen >>>

  • Auch Kapital- und Personengesellschaften können bestraft werden

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  • Neues Zahlungsverzugsgesetz: Was Vermieter und Mieter über Mietzinsfälligkeit wissen sollten

    Am 16.3.2013 ist das neue Zahlungsverzugsgesetz in Kraft getreten. Es gilt auch für alte Mietverträge hinsichtlich jener Mietzinszahlungen, die erst ab dem 16.3.2013 fällig werden.Artikel lesen >>>

  • AUVA-Zuschuss bei Krankheit oder Unfall

    Die AUVA gewährt Unternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 50% jenes Entgelts, das infolge einer Krankheit oder eines Unfalles an einen Dienstnehmer des Unternehmens bezahlt wurde.Artikel lesen >>>

  • Berufsrechtliche Vorschriften verhindern nicht steuerliches Dienstverhältnis

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  • Steuern sparen durch Investitionen: Gewinnfreibetrag noch vor dem 31.12.2012 nützen

    Natürliche Personen (Einzelunternehmer sowie Gesellschafter von Personengesellschaften, jedoch nicht Kapitalgesellschaften) können im Veranlagungsjahr 2012 noch 13% ihres Gewinnes aus einer betrieblichen Tätigkeit (Gewerbetreibende, Selbstständige sowie Land- und Forstwirte), maximal € 100.000 als Gewinnfreibetrag steuerfrei belassen. Ab der Veranlagung 2013 wird der Gewinnfreibetrag ab einer Bemessungsgrundlage von € 175.000 eingeschränkt.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerrückerstattung innerhalb der EU und in Drittländern beantragen

    Inländische Unternehmer (nicht Private), die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Dabei ist für die Rückerstattungsanträge zwischen jenen innerhalb der EU und jenen in Drittländern zu unterscheiden.Artikel lesen >>>

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  • Betriebsübergang: Gebührenbefreiung bei Ummeldung von Fahrzeugen

    Für Neugründungen und Übertragungen von Betrieben sieht das Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) eine Gebührenbefreiung für Zulassungsscheine im Zuge der Ummeldung von betrieblichen Kraftfahrzeugen vor. Artikel lesen >>>

  • Anwendung der neuen Gastgewerbepauschalierung bereits im Gründungsjahr

    Bei einer Betriebseröffnung ist nicht der Umsatz des vorangegangenen Wirtschaftsjahres für die Pauschalierung ausschlaggebend, sondern der Umsatz des Jahres der Betriebseröffnung. Wurde das Gasthaus erst während des Jahres eröffnet, müssen die Umsätze auf einen Jahresumsatz hochgerechnet werden.Artikel lesen >>>

  • Versicherungsgrenze überschritten: Rechtzeitige Mitteilung erspart Strafzuschlag

    Ein Strafzuschlag wegen Überschreitung der Versicherungsgrenze kann vermieden werden, wenn spätestens im Dezember des entsprechenden Beitragsjahres eine Überschreitungserklärung abgegeben wird.Artikel lesen >>>

  • Neue Regeln für Elektronische Rechnung

    Bisher berechtigten elektronische Rechnungen nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie entweder mit einer fortgeschrittenen Signatur versehen sind oder die Rechnungsübermittlung mittels elektronischem Datenaustausch (EDI) erfolgt. Aufgrund einer EU-rechtlichen Vorgabe wird dies seit 1.1.2013 wesentlich erleichtert.Artikel lesen >>>

  • Meldepflicht für Kapitalzuflüsse aus CH und LIE: Entscheidung bis 31.3.2016 erforderlich!

    Durch das Kapitalabfluss-Meldegesetz sind die österreichischen Kreditinstitute verpflichtet, am 31.12.2016 Meldungen über Kapitalzuflüsse aus der Schweiz oder Liechtenstein in Höhe von zumindest € 50.000 auf Konten und Depots an die Finanz zu erstatten.Artikel lesen >>>

  • Überprüfung der UID Nummer bei Inlandsrechnungen

    Eine aus umsatzsteuerlicher Sicht korrekte Rechnung muss gewissen Kriterien entsprechen. Unter anderem ist zum Beispiel die UID Nummer des Lieferanten ein wichtiges Rechnungsmerkmal. Artikel lesen >>>

  • Neue Regelbedarfsätze 2014 bei Unterhaltsleistungen

    Wohnen die Eltern eines Kindes nicht gemeinsam in einem Haushalt, so leistet jener Elternteil, der den Haushalt führt und das Kind betreut, dadurch seinen Beitrag zum Unterhalt des Kindes. Der andere Elternteil ist zur Leistung von Geldunterhalt, den Alimenten, verpflichtet.Artikel lesen >>>

  • Welche Kosten können Angehörige steuerlich geltend machen?

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  • Erweitertes Advanced Ruling - Sicherheit in Rechtsfragen

    Ab 1.1.2019 können auch Rechtsfragen im internationalen Steuerrecht, in der Umsatzsteuer und hinsichtlich des Vorliegens von abgabenrechtlichem Missbrauch Gegenstand von Auskunftsbescheiden sein.Artikel lesen >>>

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  • Neuen Einheitswert und Umsatzgrenzen für Gewinnermittlungsart beachten

    Für die Inanspruchnahme der Voll- als auch der Teilpauschalierung gilt, dass die jährliche Umsatzgrenze von € 400.000,- nicht (mehrmals) überschritten werden darf. Artikel lesen >>>

  • EU-Quellensteuer läuft Ende 2016 aus

    Das österreichische EU-Quellensteuergesetz tritt mit Ablauf des 31.12.2016 außer Kraft. Ab 1.1.2017 unterbleibt daher die Erhebung einer EU-Quellensteuer.Artikel lesen >>>

  • Statt einer pauschalen Einkünfteermittlung kann im Rahmen eines Vorteilhaftigkeitsvergleichs auch eine konkrete Ermittlung des Veräußerungsgewinns als günstigere Steuerbelastung bei Veräußerung eines umgewidmeten Grundstückes errechnet werden.Artikel lesen >>>

  • Auswirkungen der Erhöhung der Immo-ESt

    Der besondere Steuersatz für den Veräußerungsgewinn bei Grundstücksverkäufen wird ab 2016 von 25 % auf 30 % angehoben. Anstelle des besonderen Steuersatzes von 30 % kann auf Antrag der allgemeine Steuertarif (25% bis 55%) angewendet werden.Artikel lesen >>>

  • Land- und Forstwirtschaft: Bis Jahresende Vorteilhaftigkeit der USt-Option prüfen

    Nichtbuchführungspflichtige land- und forstwirtschaftliche Betriebe sind in der Umsatzsteuer grundsätzlich pauschaliert. Im Falle von höheren Investitionen kann es sich für den Betrieb jedoch auszahlen, zur umsatzsteuerlichen Regelbesteuerung zu optieren.Artikel lesen >>>

  • UST/VST: "Sortenreines" Buchen in Ihrer Buchhaltung

    Unseren Newslettern hängen wir diesmal noch folgendes Schreiben an. Es betrifft jene von Ihnen, die uns die Buchhaltungen anliefern, die auf anderen als BMD-Programmen erstellt worden sind.Artikel lesen >>>

  • USt auf Beherbergung und Camping wieder 10 Prozent

    Der Nationalrat hat eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Nächtigungen von 13% auf 10% ab 1.11.2018 beschlossen. Artikel lesen >>>

  • Neue ARGEs über € 700.000 müssen 2015 Feststellungsverfahren durchführen

    Für ARGEs wurde bisher der Gewinn aus einem einzelnen Auftrag laufend, anteilig und direkt den einzelnen Gesellschaftern der ARGE zugeordnet. Ab der Veranlagung 2015 entfällt diese Vereinfachung, wenn die Auftragsvergabe € 700.000 übersteigt.Artikel lesen >>>

  • Betriebliche Grundstücksveräußerungen und Gewinnfreibetrag

    Ab der Veranlagung 2013 können auch betriebliche Gewinne aus Grundstücksveräußerungen für den Gewinnfreibetrag berücksichtigt werden.Artikel lesen >>>

  • Online-Anmeldung von Dienstnehmern zur Sozialversicherung

    Für juristische Personen und eingetragene Personengesellschaften gilt für die Anmeldung von Dienstnehmern vor Arbeitsantritt, dass diese jedenfalls mittels ELDA zu übermitteln ist.Artikel lesen >>>

  • Arbeitnehmerveranlagung - Holen Sie sich Geld vom Finanzamt zurück!

    Bei der Berechnung der monatlichen Lohnsteuer wird davon ausgegangen, dass der Dienstnehmer den jeweiligen Monats-Bruttobezug über das ganze Jahr hindurch bezieht. Deshalb ist all jenen, die nicht das ganze Jahr über beschäftigt waren oder ungleichmäßig hohe Bezüge erhalten haben, die Durchführung einer Arbeitnehmerveranlagung zu empfehlen.Artikel lesen >>>

  • Innergemeinschaftliche Lieferungen: Verschärfte Nachweispflichten

    Ab dem 1.1.2020 sind für die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung verpflichtend neue Vorschriften einzuhalten. Andernfalls droht die Umsatzsteuerpflicht der innergemeinschaftlichen Lieferung.Artikel lesen >>>

  • Neue Regeln bei nachträglicher Berichtigung von Vorjahres-Ergebnissen

    Durch das Abgabenänderungsgesetz 2012 ist eine weitere Möglichkeit zur Bilanzberichtigung geschaffen worden. Nun ist es möglich, Fehler steuerwirksam zu berichtigen, die ihre Wurzel in bereits verjährten Zeiträumen haben.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuern bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage

    Der Verwaltungsgerichtshof hat vor kurzem zu der Frage, inwieweit Vorsteuern im Zusammenhang mit einer Dachsanierung anlässlich der Errichtung einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) geltend gemacht werden können, Stellung genommen. Artikel lesen >>>

  • NoVA-Rückerstattung bei KFZ-Verkauf ins Ausland ab 2016 auch für Private?

    Bis 31.12.2015 kann der Gesetzgeber eine verfassungswidrige Bestimmung reparieren. Sollte die Frist ungenützt verstreichen, können ab 1.1.2016 auch Privatpersonen bzw. Unternehmer, die ihr Fahrzeug überwiegend privat nutzen, NoVA-Rückerstattungsanträge stellen, wenn sie das Fahrzeug ins Ausland verkaufen.Artikel lesen >>>

  • Erhöhung der Betragsgrenze für Kleinbetragsrechnungen

    Bislang konnten Rechnungen mit einem Bruttobetrag von bis zu € 150 vereinfacht als sogenannte Kleinbetragsrechnungen ausgestellt werden. Diese Wertschwelle wurde mit 1.3.2014 auf € 400 (inkl. USt) erhöht.Artikel lesen >>>

  • Geänderter Grundstücksbegriff und Vorsteuerberichtigungszeitraum

    Eine Ansicht der Finanz betreffend den Vorsteuerberichtigungszeitraum von Grundstücken wird heftig kritisiert.Artikel lesen >>>

  • Neue Verrechnungspreisdokumentationspflichten ab 2016

    Gewinne können in multinationalen Unternehmensgruppen mithilfe von Konzerngeschäften, wie etwa Warenlieferungen, Dienstleistungen und Lizenzen in Niedrigsteuerländer verlagert werden. Um dies zu verhindern, werden mithilfe von Verrechnungspreisen die steuerlichen Gewinne dort besteuert, wo auch die Wertschöpfung entsteht.Artikel lesen >>>

  • Herstellerbefreiung für Gebäude im Rahmen eines Scheidungsvergleiches

    Einkünfte aus der Veräußerung selbst hergestellter Gebäude sind von der Besteuerung befreit, wenn diese in den vorangegangenen zehn Jahren nicht zur Erzielung von Einkünften gedient haben. Im Falle einer Scheidung ist diese Befreiung unter Umständen nur anteilig möglich.Artikel lesen >>>

  • Betriebsaufgabe und anschließende entgeltliche Betriebsverpachtung

    Bei einer Betriebsaufgabe mit anschließender Verpachtung werden jene Wirtschaftsgüter, die verpachtet werden, keiner Eigenverbrauchsbesteuerung unterzogen, da die umsatzsteuerliche Unternehmereigenschaft nicht beendet wird.Artikel lesen >>>

  • Arbeitgeber haftet für Pensionsschaden

    Der Arbeitgeber haftet dem Arbeitnehmer für dessen "Pensionsschaden" falls er die Sozialversicherungsmeldung rechtswidrig und schuldhaft unterlassen hat.Artikel lesen >>>

  • Sachbezug bei Firmen-PKW

    Der Sachbezug von Neufahrzeugen soll zukünftig maximal 2% vom Brutto-Kaufpreis betragen (bisher 1,5%), wobei dieser mit einem Höchstbetrag von € 960 pro Monat begrenzt ist.Artikel lesen >>>

  • Übergang der Steuerschuld bei Bauleistungen

    Der Übergang der Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger ist eine Abweichung von der Grundregel, dass der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer schuldet. Diese Ausnahmeregelungen werden immer umfangreicher.Artikel lesen >>>

  • Erinnerung zur Registrierkassenpflicht

    Zum bevorstehenden Jahresende sind folgende Punkte in Zusammenhang mit der Registrierkasse zu beachten: Artikel lesen >>>

  • Online-Werbung nicht von Werbeabgabe erfasst

    Da Online-Werbung nicht vom Werbeabgabengesetz erfasst ist, führt dies zwangsläufig zur Werbesteuerfreiheit der Internetwerbung. Dies hat der Verfassungsgerichtshof kürzlich festgestellt.Artikel lesen >>>

  • Verbesserte Förderungen bei erstmaliger Beschäftigung von Mitarbeitern

    Ein-Personen-Unternehmen können vom Arbeitsmarktservice (AMS) einen Zuschuss erhalten, wenn Sie erstmalig oder nach fünf Jahren wieder einen Arbeitnehmer beschäftigen. Das Förderansuchen muss innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des Dienstverhältnisses beim AMS gestellt werden.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuer bei Dreiecksgeschäften

    Bei Lieferungen von Waren an denen mehrere, in unterschiedlichen Staaten ansässige Unternehmer beteiligt sind, kann es aus umsatzsteuerlicher Sicht für den österreichischen Unternehmer zu zusätzlichen Verpflichtungen kommen.Artikel lesen >>>

  • Im Laufe eines Jahres fallen zahlreiche Belege an, die entsprechenden Platz benötigen. Durch eine gut strukturierte Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen, Belegen und Geschäftspapieren können anfallende Lagerkosten jedoch optimiert werden.Artikel lesen >>>

  • Auskunftspflicht für Kapitalabflussmeldung?

    Seit 1.3.2015 sind Banken verpflichtet, höhere Kapitalabflüsse von privaten Konten an das Finanzministerium zu melden. Dabei kommt es öfters zu Prüfungen, die bei den Betroffenen Unsicherheit darüber auslösen, inwieweit Auskunft über Mittelherkunft und Mittelverwendung zu erteilen ist.Artikel lesen >>>

  • Anpassung der Abschreibung bei betrieblich genutzten Gebäuden

    Stellt ein Gebäude notwendiges Betriebsvermögen dar, so ist es mit jenem Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, der dem Betriebsvermögensanteil entspricht, im Anlagenverzeichnis des Unternehmens zu aktivieren. Ob ein Gebäude dem Betriebsvermögen zuzurechnen ist, richtet sich nach dem Ausmaß der tatsächlichen betrieblichen Nutzung.Artikel lesen >>>

  • Umstellung des CO2-Messverfahrens bei PKW

    Zur Feststellung der CO2/km-Werte von Fahrzeugen wird ein neues Messverfahren herangezogen, das realistischere Messergebnisse erzielen soll. Das wirkt sich auch auf die Berechnung von NoVA und Sachbezugswerten aus. Artikel lesen >>>

  • Gefälschte E-Mails im Namen des BMF

    Liebe Klientinnen, liebe Klienten, wir sind gestern und heute gehäuft von unseren Klienten darauf aufmerksam gemacht worden, dass SPAM Mails im Namen des Bundesministerium für Finanzen verschickt werden.Artikel lesen >>>

  • Neugründungen: Rechtzeitig UID-Nummer beim Finanzamt beantragen!

    Jeder Unternehmer, der umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringt, erhält vom Finanzamt eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID), welche für die unternehmerische Praxis eine weitreichende Bedeutung hat.Artikel lesen >>>

  • Arzt vertritt Kollegen: Entsteht ein Dienstverhältnis?

    Ob ein steuerliches Dienstverhältnis vorliegt, ist in der Einkommensteuer bedeutsam, weil vom Dienstgeber dafür Lohnsteuer abzuführen ist. Außerdem hängt der vom Dienstgeber zu tragendende Dienstgeberbeitrag, der Dienstgeberzuschlag und die Kommunalsteuer davon ab.Artikel lesen >>>

  • Verwertung von Verlustvorträgen durch Erben neu geregelt

    Aufgrund eines VwGH-Urteils lässt die Finanzverwaltung ab der Veranlagung 2013 den Abzug von Verlustvorträgen, die beim Erblasser entstanden sind, nur noch zu, wenn der verlustverursachende Betrieb von Todes wegen unentgeltlich zu Buchwerten übernommen wird.Artikel lesen >>>

  • GmbH-Verrechnungskonto: Entnahme oder Gewinnausschüttung?

    Im KMU-Bereich sind auf Ebene der GmbH Verrechnungskonten in Form von Forderungen gegenüber dem Gesellschafter gängige Praxis. Diese Verrechnungskonten sind, sofern sie ein wesentliches Maß erreichen, auch häufig Thema im Rahmen von Betriebsprüfungen.Artikel lesen >>>

  • Beschäftigung von Ferialpraktikanten

    Viele Studenten und Schüler nützen die Ferienzeit, um Geld dazuzuverdienen oder ein Praktikum zu absolvieren. Für die jeweiligen Dienstgeber stellt sich dabei die Frage, ob solche Praktikanten bei der Sozialversicherung anzumelden sind.Artikel lesen >>>

  • Haftung des GmbH-Geschäftsführers

    Der Geschäftsführer einer GmbH hat bei der Übernahme der Geschäftsführertätigkeit diverse Rechts- und Haftungsfragen zu beachten. Er kann etwa persönlich für die Abfuhr der Abgaben der GmbH zur Haftung herangezogen werden.Artikel lesen >>>

  • Abgabenbetrug: Klarstellungen durch die aktuelle Judikatur

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  • Reform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit 1.1.2015

    Die Regelungen der Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurden nun moderner und übersichtlicher gestaltet. Sie treten mit 1.1.2015 in Kraft und gelten auch für bereits bestehende Altgesellschaften.Artikel lesen >>>

  • Neue Bemessungsbasis bei Spenden-Höchstbetrag

    Ab 1.1.2013 ist bei der Berechnung des Spenden-Höchstbetrages auf den Gewinn oder das Einkommen des laufenden Jahres Bezug zu nehmen.Artikel lesen >>>

  • Steuerliche Behandlung von Bitcoins

    Virtuelle Währungen wie Bitcoins erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sind aber bislang nicht als offizielle Währung anerkannt. Zur steuerlichen Behandlung hat das Finanzministerium (BMF) aber schon Stellung genommen.Artikel lesen >>>

  • Abfertigung: Vollübertritt nur noch bis Ende 2012 möglich!

    Mittels schriftlichem Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber kann ein Vollübertritt vom alten ins neue Abfertigungssystem vereinbart werden. Der Abschluss einer solchen Vereinbarung ist nur noch bis 31.12.2012 möglich.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerabzug trotz Formmangels in der Rechnung

    Wesentlich für den Vorsteuerabzug ist, dass sämtliche materiellen Voraussetzungen erfüllt werden. Formelle Mängel der Rechnung sind zumeist unbeachtlich.Artikel lesen >>>

  • Fruchtgenussrechtsablöse bei Privatpersonen

    Wenn es nach dem Finanzministerium geht, dann soll eine entgeltliche Fruchtgenussrechtsablöse ab 2012 auch bei Privatpersonen immer steuerpflichtig sein.Artikel lesen >>>

  • Arbeitskräfteüberlassung

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  • Verpflegung Ihrer Mitarbeiter

    Die Verköstigung von Mitarbeitern in der betriebseigenen Kantine bietet sowohl für den Dienstgeber als auch für die Dienstnehmer Vorteile. Dazu zählen der geringere Zeitaufwand für die Essenseinnahme sowie die Möglichkeit der innerbetrieblichen Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Artikel lesen >>>

  • Manipulation der Registrierkasse - finanzstrafrechtliche Folgen

    Seit 1.1.2016 gilt die Registrierkassenpflicht. Auch wenn von der Finanzverwaltung für die mangelnde Inbetriebnahme der Kasse bis 30.6.2016 keine Strafen erteilt werden, sind dennoch einige finanzstrafrechtliche Sanktionen zu beachten.Artikel lesen >>>

  • Überlassung der Landwirtschaft zu nicht kostendeckendem Pachtzins

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  • Privatstiftungen: Massive Verteuerung von Immobilienzuwendungen seit 1.6.2014

    Seit 1.6.2014 sieht die Grunderwerbsteuer-Novelle die begünstigte Besteuerung auf Basis der Einheitswerte nur noch im gesetzlich definierten Familienkreis vor. Auch für Privatstiftungen hat diese Neuregelung weitreichende steuerliche Auswirkungen.Artikel lesen >>>

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  • Steuerliche Absetzbarkeit von Kundengeschenken

    Ob bestimmte Geschenke an Kunden steuerlich absetzbar sind, ist eine oft gestellte Frage. Die Regelungen dafür sind aber ziemlich klar.Artikel lesen >>>

  • Neue Aushilfenregelung bringt Lohnsteuer- und Lohnabgabenbefreiung

    Einkünfte von Aushilfskräften aus einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis sind seit 1.1.2017 in bestimmten Fällen von der Lohnsteuer befreit.Artikel lesen >>>

  • Steuerliche Konsequenzen eines Kfz-Unfalls

    Erleidet der Unternehmer mit seinem zum Betriebsvermögen gehörigen Fahrzeug oder mit seinem Privat-Pkw auf einer beruflich veranlassten Fahrt einen Unfallschaden, stellt sich die Frage nach der steuerlichen Absetzbarkeit der mit dem Unfall verbundenen Kosten.Artikel lesen >>>

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  • Anschaffung einer Vorsorgewohnung

    Beim Ankauf einer Vorsorgewohnung sind aus steuerlicher Sicht zuvor einige Fragen zu klären.Artikel lesen >>>

  • Beeinflussen Haftungsfragen den Kaufpreis des Unternehmens?

    Die Übertragung eines Unternehmens ist mit zahlreichen Rechtsfragen und -folgen verbunden, die entscheidenden Einfluss auf die Höhe des Kaufpreises haben können. Insbesondere können vom Verkäufer übernommene Haftungen ausschlaggebend sein.Artikel lesen >>>

  • SV-Überschreitungserklärung bei Neuen Selbständigen

    Ab 2016 soll es für Neue Selbständige nur mehr eine Versicherungsgrenze geben und für die Überschreitung der Versicherungsgrenze sollen lediglich die Einkünfte aus allen selbständigen Tätigkeiten maßgeblich sein.Artikel lesen >>>

  • Fremdenzimmer: Vermietung und Verpachtung oder Gewerbebetrieb?

    Werden Zimmer vermietet, so unterliegen die Einkünfte daraus bei Überschreiten der maßgeblichen Jahreseinkommensgrenzen der Einkommensteuerpflicht. Je nach Art und Umfang der Zimmervermietung ist dabei zu unterscheiden, ob Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung vorliegen.Artikel lesen >>>

  • Rechte und Pflichten eines Zeugen

    Das Finanzamt ist zur Erfüllung seiner Aufgaben berechtigt, Auskunft über alle für die Erhebung von Abgaben maßgebenden Tatsachen zu verlangen. Die Auskunftspflicht trifft jedermann, selbst wenn es sich nicht um die persönliche Abgabepflicht handelt.Artikel lesen >>>

  • Wahlrechte bei der 1. Umsatzsteuervoranmeldung

    Wenn ein Unternehmer von der Ist-Besteuerung zur Sollbesteuerung wechseln möchte oder freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) anstrebt, muss er dies spätestens mit der ersten UVA eines Jahres dem Finanzamt bekannt geben.Artikel lesen >>>

  • Essenszuschüsse für Arbeitnehmer

    In einem aktuellen Judikat hat der Verwaltungsgerichtshof festgelegt, dass Zuschüsse für Mahlzeiten nicht in bar erfolgen dürfen. Artikel lesen >>>

  • Berechnung der neuen Abschreibungen bei Gebäuden

    Die Berechnung der Abschreibung von Gebäuden ist nicht gerade einfach. Viele Bestimmungen müssen dabei in Einklang gebracht werden.Artikel lesen >>>

  • Homeoffice als Unternehmerrisiko

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  • Restbuchwert bei Funktionsänderung eines Gebäudes

    Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichtes führen Abbruchkosten und der Restbuchwert des Gebäudes zu sofortigen Betriebsausgaben, wenn durch den Umbau die Wesensart oder die Funktion eines Gebäudes geändert wird. Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuer bei Werbegeschenken und Gutscheinen

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  • Registrierkasse - Jahresbeleg 2018

    Da gerade das Ende des Jahres hektisch sein kann, möchten wir Sie auf die Erstellung des Jahresbelegs der Registrierkasse hinweisen. Die Frist bis zur Überprüfung des Jahresbeleges ist der 15.02.2019Artikel lesen >>>

  • Zwangsstrafen bei verspäteter Offenlegung von Jahresabschlüssen

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  • Lohn- und Sozialdumping wird durch das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) bekämpft. Ab 1.1.2017 gilt eine neue Haftungsbestimmung speziell für den Baubereich.Artikel lesen >>>

  • Vermögensverwaltung oder gewerbliche Tätigkeit?

    Die Unterscheidung zwischen reiner Vermietungstätigkeit und gewerblicher Tätigkeit ist wichtig, da die Gewinnermittlung unterschiedlich erfolgt.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuerliche Behandlung der Immobilienvermietung

    Die Immobilienvermietung/-verpachtung unterliegt nur in Ausnahmefällen (etwa bei der Vermietung zu Wohnzwecken) verpflichtend der Umsatzsteuer. Im Regelfall ist die Immobilienvermietung/-verpachtung von der Umsatzsteuer befreit, was aber mit einem Verlust des Vorsteuerabzugsrechts einhergeht.Artikel lesen >>>

  • Unter bestimmten Voraussetzungen können Urlaubstage in Krankenstandstage umgewandelt werden. Dabei sind bestimmte Bedingungen vom Dienstnehmer zu erfüllen und vom Dienstgeber zu prüfen.Artikel lesen >>>

  • Abgabenrechtliche Prüfpflicht eines neu eintretenden Geschäftsführers

    Die Geschäftsführung einer Gesellschaft ist nicht nur mit einer Fülle an herausfordernden betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten verbunden, sondern auch an zahlreiche Abgabenpflichten und damit verbundene Haftungsfragen geknüpft.Artikel lesen >>>

  • Baurechtsvereinbarungen: Erhöhte Grunderwerbsteuerpflicht droht

    Nicht nur die Übertragung von Grundstücken, auch die Bestellung eines Baurechtes führt zu einem grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgang. Insbesondere bei der Einräumung des Baurechtes gegen Entrichtung eines Baurechtszinses kann es zu einer beträchtlichen Grunderwerbsteuerbelastung kommen.Artikel lesen >>>

  • Steuergünstige Verköstigung von Mitarbeitern

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  • Umwandlung in eine GmbH?

    Die aufgrund der geplanten Steuerreform unter Umständen wesentlich niedrigere Einkommensteuerbelastung kann dazu führen, dass für ein Unternehmen zukünftig die Rechtsform des Einzelunternehmens oder der Personengesellschaft im Vergleich zur GmbH vorteilhafter ist.Artikel lesen >>>

  • Vertretungsarzt als Dienstnehmer?

    Handelt ein Vertretungsarzt im eigenen Namen und auf eigenes Risiko und fehlt auch eine persönliche Weisungsgebundenheit, ist er nicht als Dienstnehmer des Ordinationsinhabers anzusehen.Artikel lesen >>>

  • VfGH zur Vertreterpauschale

    Der Verfassungsgerichtshof hat die bisher geltende Ausnahme, dass von nichtselbstständigen Vertretern der Werbungskostenpauschbetrag nicht durch Kostenersätze gekürzt werden darf, die der Arbeitgeber steuerfrei ausbezahlt hat (z.B. Kilometergeld, Tages- und Nächtigungsgelder), aufgehoben.Artikel lesen >>>

  • Arzt-Nachfolge steuerschonend in die Ordination einbinden

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  • Teilrechnungen und Gewinnrealisierung

    Bei längerfristigen Auftragsverhältnissen erfolgt die Leistungsabrechnung häufig nicht erst am Ende des Auftrages. Bereits während des Auftrages werden Teilzahlungen vereinbart. Dies ist etwa bei Bauleistungen eine nicht unübliche Vorgehensweise.Artikel lesen >>>

  • Wiedereingliederungsteilzeit für Arbeitnehmer ab 1.7.2017

    Seit dem 1.7.2017 besteht die Möglichkeit, zur Erleichterung der Wiedereingliederung nach einem Krankenstand die Herabsetzung der bisherigen Arbeitszeit im Rahmen einer Wiedereingliederungsteilzeit zu vereinbaren.Artikel lesen >>>

  • Entgeltliche Ablöse eines Fruchtgenussrechts

    Aufgrund der vielfachen Ausgestaltungsmöglichkeiten kommt Fruchtgenussvereinbarungen bei der Übertragung von Liegenschaften erhebliche praktische Bedeutung zu.Artikel lesen >>>

  • Registrierkasse: Fehler auf Belegen oder im Datenerfassungsprotokoll

    Seit 1.4.2017 müssen Registrierkassen verpflichtend mit einer technischen Sicherheitseinrichtung zum Schutz gegen Manipulation ausgestattet sein. Artikel lesen >>>

  • Betriebliche Firmenpension begründet keine GSVG-Pflicht

    In einem aktuellen Fall beschäftigte sich der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) mit der Frage, inwieweit durch den Bezug einer Firmenpension eine Pflichtversicherung in der gewerblichen Sozialversicherung (GSVG) ausgelöst werden kann. Artikel lesen >>>

  • Einschränkung bei der Verwertung von Auslandsverlusten

    Für 2012 ist die Berücksichtigung ausländischer Verluste mit dem sich nach ausländischem Steuerrecht ergebenden Verlust gedeckelt. So wird ausgeschlossen, dass ein Überhang an ausländischen Verlusten entsteht.Artikel lesen >>>

  • Wegfall der Lohnnebenkosten bei Gesellschafter-Geschäftsführern ab 60

    Bei Dienstnehmern, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, entfallen die Lohnnebenkosten in Form von Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (DB) und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ). Dies gilt auch für Geschäftsführer, die an der GmbH wesentlich beteiligt sind.Artikel lesen >>>

  • Immobilienbesteuerung und Fruchtgenussrechte

    Seit 1.1.2012 führen Veräußerungen und Ablösen von Fruchtgenussrechten zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die mit bis zu 50%iger Einkommensteuer zu besteuern sind. Zuvor konnten Fruchtgenussrechte einkommensteuerfrei veräußert oder abgelöst werden.Artikel lesen >>>

  • Gruppenbesteuerung: Antrag bis zum Ende des Wirtschaftsjahres

    Damit die Gruppenbesteuerung in Anspruch genommen werden kann, muss ein entsprechender Gruppenantrag vor Ende jenes Wirtschaftsjahres, in welchem die Gruppenbesteuerung erstmals angewendet werden soll, unterzeichnet und innerhalb eines Monats an das Finanzamt übermittelt werden.Artikel lesen >>>

  • Das Bundesfinanzgericht stellte fest, dass die Veräußerung eines ärztlichen Patientenstocks umsatzsteuerpflichtig ist.Artikel lesen >>>

  • Das GmbH-Mindeststammkapital wurde mit 1.3.2014 wieder auf € 35.000 angehoben, die gesetzliche Mindesteinzahlung auf das Stammkapital beträgt nun wieder € 17.500.Artikel lesen >>>

  • Reverse-Charge-System ab 1.1.2014

    Auch bei Lieferungen von Videospielkonsolen, Laptops und Tablets, von bestimmten Metallen sowie von Energie an Wiederverkäufer schuldet seit 1.1.2014 der leistungsempfangende Unternehmer die Umsatzsteuer.Artikel lesen >>>

  • Lohnverrechnung: Tipps zum Jahresende

    Das Jahresende naht und somit auch die Zeit von Weihnachtsgeschenken und Weihnachtsfeiern. Die letzten Wochen vor dem Jahreswechsel können aber auch dazu genutzt werden, steuerliche Optimierungen zu machen.Artikel lesen >>>

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  • Ermittlung der GrESt-Bemessungsgrundlage nach der Grundstückswertverordnung 2016

    Wenn der Grundstückswert nicht von einem Immobilienpreisspiegel abgeleitet oder durch ein Schätzgutachten ermittelt wird, ist er durch eine nicht unkomplizierte Formel zu berechnen.Artikel lesen >>>

  • Masseure: Umsatzsteuerpflichtig oder nicht?

    Für Gesundheitsberufe bestehen im österreichischen Umsatzsteuergesetz zahlreiche Befreiungsbestimmungen in Abhängigkeit der Art der erbrachten Leistung.Artikel lesen >>>

  • Vereinbarungen über Bauleistungen sind unbeachtlich

    Der Verwaltungsgerichtshof hat den Spielraum zur Definition von Bauleistungen eingeschränkt.Artikel lesen >>>

  • Steuerliche Behandlung von Bezügen der Gemeindemandatare

    Bezüge von Gemeindemandataren zählen zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit. Daraus können sich sowohl für die Gemeinde als auch für den Gemeindemandatar Pflichten ergeben.Artikel lesen >>>

  • Registrierkassenpflicht für Punsch- und Glühweinstände?

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  • Die Familienbeihilfe steht Eltern bis zum 18. Lebensjahr ihres Kindes, unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres des Kindes zu. Ausnahme davon sind etwa Zivildienst oder Behinderung des Kindes, denn dann steht die Familienbeihilfe auch noch bis zum 25. Lebensjahr zu. Artikel lesen >>>

  • Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein?

    Auch eine einfache manuelle Tätigkeit kann ein echtes Dienstverhältnis mit ASVG-Pflicht und Dienstgeberstellung begründen.Artikel lesen >>>

  • Handwerkerbonus ab 1.7.2014

    Mit dem neuen Gesetz zur Förderung von Handwerkerleistungen sollen Handwerkerleistungen und Dienstleistungen im haushaltsnahen Bereich aktiv gefördert und ein Beitrag zur Bekämpfung von Schwarzarbeit geleistet werden.Artikel lesen >>>

  • Private Nutzung von Betriebsvermögen

    Verwenden Sie als Unternehmer im Rahmen Ihres Einzelunternehmens Betriebsvermögen vorübergehend für private Zwecke, ist dies als Nutzungsentnahme zu berücksichtigen.Artikel lesen >>>

  • Liebhaberei und Vermietung: Eigentumswohnungen sind separat zu überprüfen

    Für die Beurteilung, ob vermietete Objekte (z.B. Eigentumswohnungen), die an verschiedene Personen vermietet sind, eine Einkunftsquelle darstellen oder ob Liebhaberei vorliegt, muss jedes einzelne Objekt separat überprüft werden, selbst wenn die Wohnungen im gleichen Haus gelegen sind.Artikel lesen >>>

  • Sozialversicherung: Ab 1.1.2019 monatliche Beitragsgrundlagenmeldung

    Ab 1.1.2019 ist pro versicherter Person eine monatliche Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) zu übermitteln. Diese monatliche Beitragsgrundlagenmeldung ersetzt die monatliche Beitragsnachweisung sowie den Beitragsgrundlagennachweis und komplettiert auch die Anmeldung von Dienstnehmern. Artikel lesen >>>

  • Verschärfung bei ausländischen Verlusten

    Die Geltendmachung von Auslandsverlusten, die aus Ländern ohne umfassender Amtshilfe stammen, ist mit dem Abgabenänderungsgesetz 2014 wesentlich eingeschränkt worden.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuer: Behandlung von Gutscheinen

    Seit 1.1.2019 ist für die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen zu prüfen, ob ein so genannter „Einzweck-Gutschein“ oder ein „Mehrzweck-Gutschein“ vorliegt. Es ist also nicht mehr zwischen Wertgutscheinen und sonstigen Gutscheinen für bereits konkretisierte Leistungen zu unterscheiden.Artikel lesen >>>

  • Apothekenkonzessionen und deren steuerliche Behandlung

    Der Käufer einer Apotheke hat dem Verkäufer einen dem Wert der Apotheke entsprechenden Kaufpreis zu zahlen. Der Wert der Apotheke setzt sich dabei aus dem Wert der Vermögensgegenstände, der Apothekenkonzession und einem etwaigen Firmenwert abzüglich der Schulden zusammen.Artikel lesen >>>

  • Neue Firmenbuchzwangsstrafen bei Kleinst-GmbHs ab 2016

    Für Kleinstkapitalgesellschaften halbiert sich 2016 der Strafrahmen, wenn der Jahresabschluss nicht fristgerecht beim Firmenbuchgericht offengelegt wird.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerabzug und Ist-Besteuerung bei Ratenzahlungen oder Investitionen

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  • Trinkgelder: Steuerfrei oder nicht?

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  • Der Internethandel von Waren gewinnt im Verhältnis zu den traditionellen Vertriebskanälen immer mehr an Bedeutung. Werden Waren nach Onlinebestellungen geliefert, so ist für die umsatzsteuerliche Behandlung zunächst zwischen dem Warenverkauf an Unternehmer und dem Verkauf an Privatpersonen zu unterscheiden.Artikel lesen >>>

  • GmbH und neue Gründungsprivilegierung: Auch wirtschaftliche Sinnhaftigkeit prüfen!

    Das GmbH-Mindeststammkapital ist seit 1.3.2014 wieder auf € 35.000 angehoben, die gesetzliche Mindesteinzahlung auf das Stammkapital beträgt grundsätzlich wieder € 17.500.Artikel lesen >>>

  • EuGH eliminiert Sicherheitsleistung und Zahlungsstopp

    Die Regelungen zum Erlag einer Sicherheitsleistung und zum Zahlungsstopp sind nicht mehr anwendbar. Es bleibt abzuwarten, ob der Gesetzgeber neue Bestimmungen zur Bekämpfung des Sozialbetrugs erlassen wird.Artikel lesen >>>

  • Arbeitszeitaufzeichnungen gem. § 26 Arbeitszeitgesetz

    Gemäß § 26 Arbeitszeitgesetz (kurz AZG) ist der Dienstgeber für die Einhaltung der Arbeitszeitgrenzen seiner Dienstnehmer und somit für die Aufzeichnungspflicht objektiv verantwortlich. Artikel lesen >>>

  • Besteuerung von Sonderzahlungen bei Auslandsentsendungen

    Zur Entsendung von Mitarbeitern in das Ausland hat das Finanzministerium nun festgehalten, dass Sonderzahlungen gemäß einem Arbeitstagsschlüssel auf die einzelnen Staaten aufzuteilen sind, wenn Entgeltsteile nicht direkt einem Staat zugerechnet werden können.Artikel lesen >>>

  • Übergabe von Grundstücken ab 1.6.2014 teurer?

    Ob Überlegungen der Finanz, die Grunderwerbsteuer ausgehend vom Einheitswert, aufgewertet mit regionalen Verkehrswertmultiplikatoren, zu erheben, tatsächlich umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Falls doch, würde die Übertragung von Grundstücken in sehr guten Lagen wahrscheinlich teurer werden.Artikel lesen >>>

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  • Immobilienertragsteuer durch Aufwendungen reduzierbar?

    Mit Beschluss vom 23.6.2014 hat das Bundesfinanzgericht (BFG) beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Gesetzesprüfungsverfahren hinsichtlich der Verfassungskonformität der Regelung über das Abzugsverbot bestimmter Aufwendungen im Rahmen von Immobilientransaktionen beantragt.Artikel lesen >>>

  • Handlungsbedarf bei der Energieabgabenvergütung

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  • Rechtsanwaltskosten ohne Anwaltszwang keine außergewöhnliche Belastung

    Wenn keine Anwaltspflicht besteht, sind die angefallenen Rechtsanwaltskosten nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes nicht als außergewöhnliche Belastungen absetzbarArtikel lesen >>>

  • Einschränkung der Verlustverwertung bei kapitalistischen Mitunternehmern

    Kapitalistische Mitunternehmer konnten bisher Verluste uneingeschränkt verwerten. Durch die Steuerreform 2016 ist die Verlustverwertung allerdings nur noch eingeschränkt möglich.Artikel lesen >>>

  • Angleichung von Arbeitern und Angestellten

    Mit der im Oktober 2017 beschlossenen Angleichung arbeitsrechtlicher Bestimmungen für Angestellte und Arbeiter wurden insbesondere die Regeln zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Kündigungsfristen geändert.Artikel lesen >>>

  • Registrierkasse: Prüfung des Jahresbeleges

    Für die Registrierkasse ist für das abgelaufene Geschäftsjahr ein Jahresbeleg zu erstellen, der spätestens bis zum 15.2.2018 zu prüfen ist.Artikel lesen >>>

  • Nicht vergessen: Meldepflicht für Honorare bis Ende Februar!

    Neben der Verpflichtung für Arbeitgeber, die Lohnzettel ihrer Dienstnehmer an das Finanzamt zu übermitteln, müssen auch Honorare, die an freie Dienstnehmer bezahlt werden, jährlich gemeldet werden.Artikel lesen >>>

  • Bis jetzt vertrat die Finanz die Ansicht, dass die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit ein Jahr nach der Betriebsaufgabe oder -veräußerung für die Inanspruchnahme des halben Durchschnittssteuersatzes nicht schädlich ist. Nun soll aber jegliche Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit diese Steuerbegünstigung ausschließen.Artikel lesen >>>

  • Bundesfinanzgericht beantragt Aufhebung der Schaumweinsteuer

    Sektproduzenten haben gegen die Schaumweinsteuer berechtigte Bedenken angemeldet. Das Bundesfinanzgericht hat nun in ihrem Sinne entschieden, weil es die Schaumweinsteuer für verfassungswidrig hält. Artikel lesen >>>

  • Begünstigungen für Jungärzte bei Anstellung von Mitarbeitern

    Für Jungärzte, die eine Praxis eröffnen, bestehen aufgrund des Neugründungs-Förderungsgesetzes (Neurom) interessante Förderungsmöglichkeiten, wenn sie Mitarbeiter beschäftigen.Artikel lesen >>>

  • 1.1.2014: Rechnungen an den Bund nur mehr elektronisch!

    Unternehmer, die Vertragspartner des Bundes im Waren- und Dienstleistungsverkehr sind, müssen beim Bund ihre Rechnungen ab 1.1.2014 ausschließlich in elektronisch strukturierter Form einbringen.Artikel lesen >>>

  • Arbeitskräfteüberlassung oder Werkvertrag?

    Die richtige Einstufung des Vertrages ist wichtig, da sich ein Arbeitskräfteüberlassungsvertrag vom Werkvertrag hinsichtlich der rechtlichen Konsequenzen unterscheidet.Artikel lesen >>>

  • Registrierung der wirtschaftlichen Eigentümer bis 01.06.2018

    Das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG) ist am 15.01.2018 in Kraft getreten. Es ist die Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie. Diverse Rechtsträger müssen bis spätestens 01.06.2018 ihre wirtschaftlichen Rechtsträger in ein neues Register eintragen. Eine Falschmeldung oder das Unterlassen der Meldung wird mit Geldstrafen von bis zu EUR 200.000,00 geahndet. Ebenso besteht eine Verpflichtung die gemeldeten Daten jährlich zu überprüfen.Artikel lesen >>>

  • Verlustabzug und Vorsteuerüberrechnungen bei E-A-Rechnern

    Ab der Veranlagung 2016 können Verluste, die ab 2013 durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt worden sind, ohne zeitliche Beschränkung gegen zukünftige Gewinne verrechnet werden.Artikel lesen >>>

  • Steueroptimierung durch Zwischenschaltung einer GmbH

    Abhängig vom Einzelfall kann die Zwischenschaltung einer GmbH für die steueroptimale Behandlung von Gewinnausschüttungen sinnvoll sein.Artikel lesen >>>

  • Zahlungsverzugsgesetz im B2B-Bereich

    Bei Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern (sogenannten B2B-Geschäften) sind für Zahlungen und Überweisungen seit 16.3.2013 die Bestimmungen des neuen Zahlungsverzugsgesetzes zu beachten.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuer für Vertragsstrafen, Verzugszinsen und Optionsprämien

    Geschäftspartner können, wenn ein Vertrag gar nicht, nicht auf die vereinbarte Art oder zu spät erfüllt wird, Vertragsstrafen vereinbaren. Auch bei anderen Zahlungsverpflichtungen kann sich die Frage stellen, ob diese der Umsatzsteuerpflicht unterliegen.Artikel lesen >>>

  • Freiwillige Abfertigungen steuerlich deutlich gekappt

    Freiwillige Abfertigungen sind seit 1.3.2014 für Dienstnehmer und den auszahlenden Dienstgeber ab Erreichen bestimmter Grenzen steuerlich deutlich teurer und damit ein Steuergeschenk an den Fiskus.Artikel lesen >>>

  • Nachträglicher Beförderungsnachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen zulässig

    Bisher musste der Erwerber eines Gegenstandes als Nachweis für die Güterbewegung im Zeitpunkt der Abholung eine schriftliche Erklärung abgeben, dass er den Gegenstand in das übrige Gemeinschaftsgebiet befördern wird. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat aber festgestellt, dass dieses zeitlich sehr strenge Erfordernis sachlich nicht zu rechtfertigen ist.Artikel lesen >>>

  • Freibetrag für begünstigte Vereine

    Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichts (BFG) gilt der Freibetrag für begünstigte Vereine nicht für Einkünfte aus Kapitalvermögen oder Grundstücksveräußerungen.Artikel lesen >>>

  • Steuerentlastung für Vereine

    Vereine, die mit Zeltfesten oder Konzerten ihren laufenden Betrieb finanzieren, werden künftig steuerlich entlastet. Die wesentlichen Neuerungen im Detail.Artikel lesen >>>

  • Verluste aus Fremdwährungskrediten

    Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat kürzlich die steuerliche Behandlung der Konvertierung von Fremdwährungskrediten klargestelltArtikel lesen >>>

  • Managergehälter nur noch bis € 500.000 absetzbar

    Die Abzugsfähigkeit von Entgelten für Arbeits- oder Werkleistungen, soweit sie den Betrag von € 500.000 pro Person und Wirtschaftsjahr übersteigen, ist seit 1.3.2014 begrenzt.Artikel lesen >>>

  • Betriebliche Nutzung von Immobilien einer Miteigentumsgemeinschaft

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  • Ausstellung eines Dienstzeugnisses

    Jedem Arbeitnehmer muss auf dessen Verlangen bei Beendigung seines Dienstverhältnisses ein schriftliches Zeugnis (= Endzeugnis) ausgestellt werden. Der Anspruch auf ein Dienstzeugnis kann vom Dienstnehmer im Notfall auch vor dem Arbeits- und Sozialgericht geltend gemacht werden und verjährt erst nach 30 Jahren.Artikel lesen >>>

  • Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen

    Unter Umständen kann eine Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlungen beantragt und ein Liquiditätsvorteil lukriert werden.Artikel lesen >>>

  • Die Grenzen zwischen gelegentlichen Immobilienveräußerungen und gewerblichem Grundstückshandel sind fließend. Im Hinblick auf die ertragsteuerlichen Konsequenzen ist eine fachkundige Beurteilung jedenfalls ratsam.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerrückerstattung im EU-Raum bis 30.9 beantragen!

    Wenn österreichische Unternehmer im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sie sich vom ausländischen Staat die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen.Artikel lesen >>>

  • ESt-/KöSt-Vorauszahlung 2015: Herabsetzung bis 30.9. beantragen

    Ein Antrag auf Herabsetzung der Einkommen- oder Körperschaftsteuervorauszahlungen für das laufende Kalenderjahr kann nur noch bis 30. September gestellt werden.Artikel lesen >>>

  • Die Auslandsentsendung von Mitarbeitern innerhalb eines Konzerns ist kein Sonderfall. Dennoch stellt sich aus steuerrechtlicher Sicht immer wieder die Frage, welcher Staat die Besteuerungsrechte an den Mitarbeitereinkünften hat.Artikel lesen >>>

  • A1-Bescheinigung bei grenzüberschreitenden Dienstreisen

    Dienstnehmer, die im Auftrag des Arbeitsgebers ins EU/EWR-Ausland bzw. in die Schweiz reisen, haben eine A1-Bescheinigung mit sich zu führen. Artikel lesen >>>

  • Anhebung der Schaumwein-, Alkohol-, und Tabaksteuer

    Mit 1.3.2014 wurden die Schaumwein-, Alkohol- und Tabaksteuer erhöht.Artikel lesen >>>

  • Aufbewahrung von Belegen

    Aus steuerlicher Sicht sind Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazugehörigen Belege sieben Jahre lang aufzubewahren. Bevor Sie aber ab dem 1.1.2015 Unterlagen entsorgen, sollten Sie einige Punkte beachten.Artikel lesen >>>

  • Durch eine im Juli 2013 erfolgte Gesetzesänderung wird es zukünftig zu Verbesserungen und Vereinfachungen beim Bezug von Kinderbetreuungsgeld kommen.Artikel lesen >>>

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  • Verfassungsgerichtshof kippt Grunderwerbsteuer bei Schenkung

    Der Verfassungsgerichtshof hat die derzeit geltende Regelung der Grunderwerbsteuer bei Schenkungen als verfassungswidrig aufgehoben. Bis 31. Mai 2014 muss das Parlament nun ein neues Gesetz beschließen.Artikel lesen >>>

  • Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen

    Durch das Sparpaket 2012 wurde die Möglichkeit einer Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen geschaffen. Diese Option ist als Kompensationsmaßnahme für die verstärkte Kürzung von Pensionskassenleistungen gedacht. Der dafür erforderliche Antrag muss bis spätestens 31.10.2012 gestellt werden.Artikel lesen >>>

  • Immobilienveräusserung mit Verlust?

    In der Regel werden bei privaten Immobilienveräußerungen positive Veräußerungsgewinne erzielt, die der 25%igen Immobilienertragsteuer unterliegen. Im Einzelfall kann es jedoch auf Grund spezieller Umstände, etwa durch Wertverlust oder Notverkauf, zu einer Immobilienveräußerung mit Verlust kommen, was eine Reihe an steuerlichen Fragen mit sich bringt.Artikel lesen >>>

  • Teure Fallen bei der Selbstanzeige vermeiden

    Mittels einer formal korrekten Selbstanzeige ist es möglich, unter Straffreiheit wieder in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. Allerdings werden bei der Erstattung solcher Anzeigen oft wichtige Voraussetzungen außer Acht gelassen. Dies lässt die Selbstanzeige unwirksam werden und kann schlussendlich doch zu teuren Strafen führen.Artikel lesen >>>

  • Einordnung eines bebauten Grundstücks als Alt- oder Neuvermögen

    Für die Ermittlung der Immobilienertragsteuer ist entscheidend, ob es sich beim Grundstück um Alt- oder Neuvermögen handelt. Artikel lesen >>>

  • Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter-Geschäftsführer

    Wird eine Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter-Geschäftsführer nicht zu Bedingungen wie zwischen Fremden abgeschlossen, sind steuerliche Konsequenzen kaum zu vermeiden.Artikel lesen >>>

  • Registrierkasse: Vorsätzliche Nichtbeachtung des Manipulationsschutzes

    Seit dem 1.1.2016 gilt die Registrierkassenpflicht. Ab dem 1.4.2017 gilt zudem die Verpflichtung, Aufzeichnungen einer Registrierkasse durch eine technische Sicherheitseinrichtung gegen Manipulation zu schützenArtikel lesen >>>

  • Forschungsförderung: Erhöhung der Forschungsprämie

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  • Meldepflichten eines Vereins bei Auszahlung von Entgelten

    Damit die Finanz kontrollieren kann, ob diejenigen, die ihre Steuer selbst abführen müssen, dies auch tatsächlich machen, wurden für bestimmte Personen, an die ein Verein Entgelt auszahlt, Meldepflichten eingeführt.Artikel lesen >>>

  • Geburtstagsgeschenke an Mitarbeiter

    In vielen Unternehmen sind Geburtstagsgeschenke an Mitarbeiter gängige Praxis. Diesbezüglich ist jedoch zu beachten, dass diese nur unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfrei sind.Artikel lesen >>>

  • Kleinunternehmerregelung für ausländische Vermieter

    Seit 1.1.2017 ist ein Unternehmer umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer, wenn sein Unternehmen im Inland betrieben wird. Vermieter, die im Ausland ansässig sind, jedoch im Inland ihr Unternehmen betreiben, können daher die Kleinunternehmerregelung nutzen.Artikel lesen >>>

  • Das Fahrtenbuch als steuerliches Beweismittel

    Das Fahrtenbuch ist ein häufiger Diskussionspunkt bei Betriebsprüfungen und der gemeinsamen Prüfung lohnabhängiger Abgaben. Kilometergelder können nämlich zu signifikanten Steuerersparnissen führen.Artikel lesen >>>

  • Steuerpflicht für Dienstwohnungen in der Tourismusbranche

    Für die Fremdenverkehrsbranche ist es wichtig, die Unterkünfte ihrer Dienstnehmer in unmittelbarer Nähe zum Betrieb zu haben. Deshalb werden oft kostenlos oder vergünstigt Dienstwohnungen zur Verfügung gestellt.Artikel lesen >>>

  • Wie ist mit Verlusten ausländischer Betriebsstätten ab 1.1.2015 zu verfahren?

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  • Die neue Kassenrichtlinie

    In der Kassenrichtlinie 2012 legt die Finanz ihren Standpunkt bezüglich der Ordnungsmäßigkeit von Kassensystemen dar. Dabei werden Registrierkassen und Kassensysteme in Gruppen (Typen) eingeteilt und je Typ wird beurteilt, ob die jeweiligen Kassen den gesetzlichen Anforderungen genügen.Artikel lesen >>>

  • Abfertigung: Vollübertritt weiterhin möglich!

    Durch eine kurzfristige Gesetzesänderung, die vom Nationalrat im Dezember 2012 beschlossen wurde, ist der Vollübertritt vom alten auf das neue Abfertigungsrecht auch weiterhin möglich.Artikel lesen >>>

  • Umdeutung von freien Dienst- und Werkverträgen in Dienstverhältnisse durch Finanzbehörden und GKK

    In der Zusammenarbeit eines Unternehmers mit Dritten ist die Wahl der richtigen Vertragsform eine große Herausforderung. Gerade in den letzten Monaten wurden vermehrt Werkverträge und freie Dienstverhältnisse in echte Dienstverhältnisse durch die Finanzbehörden und Sozialversicherungsträger im Zuge von Prüfungen umgedeutet.Artikel lesen >>>

  • Absetz- und Freibeträge 2016

    Steuerpflichtige haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, ihre steuerliche Bemessungsgrundlage um sogenannte Absetz- und Freibeträge zu mindern. Die Steuerreform sieht nun ab 1.1.2016 einige Anpassungen vor.Artikel lesen >>>

  • Neue Selbständige: Überschreitung von Versicherungsgrenzen melden!

    Die rechtzeitige Meldung der Überschreitung von Versicherungsgrenzen erspart Neuen Selbständigen einen 9,3%igen Beitragszuschlag.Artikel lesen >>>

  • Registrierkassenpflicht verfassungskonform, gilt aber erst ab 1.5.2016

    Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat entschieden, dass die Registrierkassenpflicht verfassungskonform ist. Sie ist laut VfGH dazu geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden. Artikel lesen >>>

  • Gewerbeberechtigung bei Vermietung über Onlineplattformen?

    Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied in einem Fall, dass es sich bei der Vermietung einer Wohnung über eine Onlineplattform um eine Beherbergung im Sinne des Gewerberechts handelte.Artikel lesen >>>

  • Was sind steuerlich abzugsfähigen Zinsen?

    Kapitalgesellschaften können Zinsen, die in Zusammenhang mit der Fremdfinanzierung des Erwerbs von Beteiligungen an anderen Kapitalgesellschaften anfallen, steuerlich absetzen. Abzugsfähig sind aber nur Zinsen, die als unmittelbare Gegenleistung des Schuldners für die Überlassung des Fremdkapitals entrichtet werden.Artikel lesen >>>

  • Kein Vorsteuerabzug für Betriebsausflug

    Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) bestätigt, dass für einen Betriebsausflug kein Vorsteuerabzug zusteht, weil dieser zumeist eine umsatzsteuerliche Reiseleistung mit Margenbesteuerung darstellt.Artikel lesen >>>

  • Hotellerie und Gastronomie: Aufteilung des pauschalen Entgeltes bei 13% USt

    Die im Rahmen der Steuerreform 2015/2016 erfolgte Erhöhung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen hat zur Folge, dass zur Ermittlung der Umsatzsteuer das pauschale Entgelt auf die einzelnen Teilleistungen aufzuteilen ist.Artikel lesen >>>

  • Bei ausschließlich steuerbefreiten Umsätzen entfällt die UVA-Pflicht

    Unter bestimmten Voraussetzungen muss keine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt eingereicht werdenArtikel lesen >>>

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  • GSVG-Kleinstunternehmerregelung für Väter und Mütter

    Selbstständig erwerbstätige Mütter und Väter, die Bezieher von Kinderbetreuungsgeld sind, erzielen zumeist geringe Einkünfte. Seit 1.7.2013 können sich solche Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen vereinfacht von GSVG-Beiträgen befreien lassen.Artikel lesen >>>

  • Steuertipps zum Jahresende 2018

    Kurz vor dem Jahresende sollten nochmals alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis 2018 zu gestalten und zu optimieren, überprüft werden. Folgende ausgewählte Steuertipps können Ihnen dabei als Entscheidungshilfe dienen.Artikel lesen >>>

  • Rechnungsmerkmale für Vorsteuerabzug prüfen!

    Bundesfinanzgericht und Europäischer Gerichtshof haben in Erkenntnissen dazu Stellung genommen, wie genau eine Lieferung oder Leistung in einer Rechnung beschrieben werden muss.Artikel lesen >>>

  • Im Umsatzsteuerrecht schuldet jener Unternehmer, der die Leistung erbringt und die Rechnung stellt, die Umsatzsteuer. Dieser Grundsatz wird jedoch in manchen Fällen durchbrochen. Etwa bei der Erbringung von Bauleistungen, wo nach dem Reverse Charge-System die Steuer vom Empfänger der Leistung geschuldet wird.Artikel lesen >>>

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  • Sachbezugswert für arbeitsplatznahe Unterkünfte

    Eine Neuregelung beim Sachbezugswert für arbeitsplatznahe Unterkünfte sieht keine Verpflichtung mehr vor einen Sachbezug festzusetzen, soweit eine arbeitsplatznahe Unterkunft nicht den Mittelpunkt des Lebensinteresse bildet und diese eine Größe von 30 m² nicht übersteigt.Artikel lesen >>>

  • Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer sind GSVG-versicherungspflichtig!

    In den letzten Monaten wurden von der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (kurz SVA) in manchen Bundesländern Schreiben an Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs ausgesendet. Sie wurden darin aufgefordert, die Höhe der an sie ausgeschütteten GmbH-Gewinne bekannt zu geben.Artikel lesen >>>

  • Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe

    Stellt der Unternehmer seinen Betrieb ein, schlägt der Fiskus noch ein letztes Mal zu. Er fingiert einen Verkauf sämtlicher im Betrieb noch vorhandenen Vermögenswerte an den Unternehmer als künftigen Privatier. Der steuerpflichtige Gewinn oder Verlust der Vermögenswerte ergibt sich, indem von ihrem Verkehrswert ("gemeinen Wert") der in der Bilanz oder dem Anlagenverzeichnis ausgewiesene Buchwert abgezogen wird.Artikel lesen >>>

  • Neue Voraussetzungen für Wertpapiergeschäfte ab 3.1.2018

    Ab 2018 können Unternehmen (juristische Personen, eingetragene Unternehmen im Firmenbuch) aufgrund einer EU-Verordnung nur mehr dann Wertpapiergeschäfte durchführen, wenn sie einen sogenannten Legal Entity Identifier (LEI) haben. Artikel lesen >>>

  • Steuerabzugsverbot für bar bezahlte Bauleistungen auch bei Vermietung beachten

    Im Interesse der Bekämpfung der Schattenwirtschaft im Baugewerbe wurden im Zuge der Steuerreform 2015/2016 mehrere Maßnahmen getroffen. Das Barzahlungsverbot betreffend Bauleistungen ist auch im Bereich Vermietung und Verpachtung zu beachten.Artikel lesen >>>

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  • Spenden 2013: steuerliche Abzugsmöglichkeit nützen!

    Um den für das Jahr 2013 aus steuerlicher Sicht optimalen Spenden-Höchstbetrag zu ermitteln, sollte noch vor Jahresende eine Vorschaurechnung erstellt werden.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerabzug bei Gutgläubigkeit?

    Welche Maßnahmen von einem Unternehmer, der sein Recht auf Vorsteuerabzug ausüben möchte, verlangt werden können, hängt aufgrund fehlender Regelungen von den jeweiligen Umständen ab.Artikel lesen >>>

  • Steuerfalle Erbauseinandersetzung

    Gibt es mehrere Erben und sollen bestimmte zur Erbmasse gehörende Wirtschaftsgüter wie Grundstücke, Wertpapiere oder Betriebe auf bestimmte Erben gegen Leistung eines Wertausgleichs aufgeteilt werden, ist aus einkommensteuerlicher Sicht besondere Vorsicht geboten.Artikel lesen >>>

  • Liebhaberei bei Vermietung

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  • Pendlerrechner NEU

    Der Pendlerrechner des Finanzministeriums dient der Ermittlung der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und zur Beurteilung, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels (öffentlichen Verkehrsmittels) zumutbar ist. Auf Basis dieser Angaben wird dann die Höhe einer Pendlerförderung berechnet.Artikel lesen >>>

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  • Pendlerverordnung: Finanzministerium konkretisiert

    Arbeitnehmer haben unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, zusätzlich zum Verkehrsabsetzbetrag das "kleine" oder "große" Pendlerpauschale steuerlich geltend zu machen. Welches dem Arbeitnehmer zusteht ist davon abhängig, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar ist oder nicht. Mit der im September veröffentlichten Pendlerverordnung sollen schwer zu interpretierende Begriffe näher definiert werden.Artikel lesen >>>

  • Immobilien-KG: Verlustzuweisung an Kommanditisten über Hafteinlage hinaus

    Bei Immobilienprojekten, die in Form einer Kommanditgesellschaft (KG) betrieben werden, stellt sich die Frage, in welcher Höhe steuerliche Verluste an die einzelnen Kommanditisten zugewiesen werden können.Artikel lesen >>>

  • Registrierkassenpflicht für Unternehmer

    Für Unternehmer mit Jahresumsatz ab € 15.000 und Barumsätzen über € 7.500 besteht ab dem Jahr 2016 eine Verpflichtung zur Verwendung einer Registrierkasse.Artikel lesen >>>

  • Zweifelsfragen im Zusammenhang mit der Geschäftsraumvermietung

    Durch das Sparpaket wurden die Umsatzsteuervorschriften für Vermieter von Geschäftsräumlichkeiten auf neue Beine gestellt.Artikel lesen >>>

  • Einschränkung der Energieabgabenvergütung auf Produktionsbetriebe zulässig

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  • Elektronisch erbrachte Dienstleistungen: Vereinfachung der Umsatzsteuerabfuhrverpflichtung

    Nützt ein Unternehmer den MOSS (Mini-One-Stop-Shop) entfällt die Verpflichtung, sich für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen in den Mitgliedsstaaten zu registrieren.Artikel lesen >>>

  • Unternehmer müssen UID-Nummer ihrer Lieferanten prüfen

    Die UID-Nummer des Lieferanten muss vom Empfänger der Rechnung überprüft werden, da im Falle einer ungültigen UID-Nummer dessen Vorsteuerabzug verloren geht.Artikel lesen >>>

  • Liegenschaftsübertragung unter Zurückbehaltung des wirtschaftlichen Eigentums

    Erwerbe von Grundstücken im Inland unterliegen der Grunderwerbsteuer (GrESt), wobei der Erwerbsvorgang nicht nur durch Abschluss eines Kaufvertrages, sondern etwa auch durch Schenkung oder infolge einer Erbschaft erfolgen kann.Artikel lesen >>>

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  • Vorsteuerabzug bei gebraucht gekauften E-Autos

    Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos ist zu beachten, dass für die relevante Anschaffungskostengrenze auf den ursprünglichen Neupreis bei Erstzulassung abzustellen ist.Artikel lesen >>>

  • In bestimmten Fällen müssen österreichische Unternehmer von den an ausländische Unternehmer bezahlten Vergütungen eine besondere Steuer einbehalten und an das zuständige Finanzamt abführen (sogenannte Abzugsteuer). Artikel lesen >>>

  • Keine Anwendbarkeit der begünstigten Reihengeschäftsregelungen ohne korrekter Rechnung

    Für die Finanz verhindern formale Fehler die Anwendung der Dreiecksregelung. Solche Fehler sind auch nur in Ausnahmefällen sanierbar. Der Erwerber sollte daher auf eine formal korrekte Rechnungslegung achten.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuer und Immobilienbesteuerung: Wechsel von Mieter oder Vermieter

    Aus Sicht der Finanzverwaltung beginnt ein neues Mietverhältnis auch dann, wenn es zu einem Wechsel auf Vermieterseite kommt. Solch ein Wechsel, der für Umsatzsteuerzwecke ein neues Miet- oder Pachtverhältnis begründet, kann etwa bei Erbschaft, Schenkung oder Umgründung eintreten.Artikel lesen >>>

  • Gruppenantrag ermöglicht Steuervorteile

    Damit die Vorteile der Gruppenbesteuerung in Anspruch genommen werden können, ist vor allem die rechtzeitige Einbringung eines Gruppenantrages beim zuständigen Finanzamt erforderlich.Artikel lesen >>>

  • Gaststättenpauschalierung vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben

    Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in einem Erkenntnis die seit dem Veranlagungsjahr 2000 anwendbare Verordnung über die pauschale Gewinnermittlung und den pauschalierten Vorsteuerabzug für die Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe für Zeiträume ab 1.1.2013 als gesetzwidrig aufgehoben.Artikel lesen >>>

  • Absetzbare Werbungskosten bei Vermietung und Verpachtung

    Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung im außerbetrieblichen Bereich sind ab der Veranlagung 2016 Neuerungen hinsichtlich des für die Abschreibung maßgeblichen Aufteilungsverhältnisses der Anschaffungskosten zwischen Grundstück und Gebäude zu beachten.Artikel lesen >>>

  • Anzahlungen: Auf zeitgerechte Abfuhr der Umsatzsteuer achten!

    Wenn Sie als Unternehmer Anzahlungen für zukünftige, umsatzsteuerpflichtige Leistungen erhalten, müssen Sie die in der Anzahlung enthaltene Umsatzsteuer bereits bei Zahlungseingang an das Finanzamt abführen. Das ist unabhängig davon, ob Sie eine Rechnung über die Anzahlung gelegt haben oder nicht.Artikel lesen >>>

  • 30.09 - wichtiger Stichtag für Rechtsformänderungen

    Welche Rechtsform auch immer die richtige für Ihr Unternehmen ist - beim Wechsel der Rechtsform ist der 30.9. des betreffenden Jahres jedenfalls ein wichtiger Stichtag, bis zu dem die Verträge und Meldungen unterzeichnet sein sollten.Artikel lesen >>>

  • Sanierungsarbeiten einer Arztpraxis stellen sofort abziehbare Betriebsausgaben dar

    Im Zuge eines Erkenntnisses beschäftigte sich das Bundesfinanzgericht (BFG) mit der steuerrechtlichen Qualifikation von Kosten für die Renovierung einer Arztpraxis und kam zu einem für den Steuerpflichtigen vorteilhaften Ergebnis.Artikel lesen >>>

  • Immo-ESt und Hauptwohnsitzbefreiung

    Die Hauptwohnsitzbefreiung kommt auch dann zur Anwendung, wenn der Veräußerer während eines Teils der fünfjährigen Frist nicht Wohnungseigentümer war, sofern er innerhalb der letzten zehn Jahre zumindest fünf Jahre den Hauptwohnsitz in der Wohnung hatte und diesen aufgibt.Artikel lesen >>>

  • Stiften von Liegenschaften: Was ist steuerlich zu beachten?

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  • Wann müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden?

    Bereits der Verkauf von Gutscheinen kann einen belegerteilungspflichtigen Umsatz darstellen und müsste daher auch in der Registrierkasse erfasst werden. Entscheidend für die Entscheidung, welcher Gutschein bereits beim Verkauf erfasst werden muss, ist die Art des Gutscheines.Artikel lesen >>>

  • Grunderwerbsteuer Neu

    Für die entgeltliche und unentgeltliche Weitergabe von Liegenschaften gelten seit 1.6.2014 teilweise neue steuerliche Regelungen.Artikel lesen >>>

  • Herabsetzung Steuervorauszahlungen: Fristende 30.9.

    Sie zahlen mehr Vorauszahlungen als sein müsste? Unter bestimmten Umständen kann eine Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung beantragt und somit ein Liquiditätsvorteil lukriert werden!Artikel lesen >>>

  • Hauptwohnsitzbefreiung bei Immobilienertragsteuer

    Die Finanzverwaltung ist der Ansicht, dass die Aufgabe des Hauptwohnsitzes mit der Veräußerung oder spätestens ein Jahr nach der Veräußerung zu erfolgen hat, damit der Hauptwohnsitz des Veräußerers von der Immobilienertragsteuer ausgenommen ist. Das Bundesfinanzgericht hat aber auch schon anders entschieden.Artikel lesen >>>

  • Abzugsfähigkeit von Zinsen und Lizenzgebühren an Niedrigsteuerländer

    Seit dem 1.3.2014 ist die Möglichkeit, Steuern durch Zins- und Lizenzzahlungen an Niedrigsteuerländer zu sparen, erheblich eingeschränkt.Artikel lesen >>>

  • Reduzierung des 30%igen Immobilienertragsteuersatzes

    Im Rahmen der Besteuerung des Betriebsverkaufs bzw. der Betriebsaufgabe kann die Steuerbelastung für mitzuverkaufende oder ins Privatvermögen übernommene Gebäude bzw. Grund und Boden von 30% Immobilienertragsteuer auf den halben durchschnittlichen Einkommensteuersatz reduziert werden.Artikel lesen >>>

  • Frisch zubereitete Mahlzeiten Voraussetzung für Gaststätten-Pauschalierung

    Die Gaststättenpauschalierung in der derzeit noch geltenden Fassung sieht vor, dass Speisen und Getränke in geschlossenen Räumlichkeiten zur dortigen Konsumation angeboten werden. Würstelstände, Eisgeschäfte, Konditoreien und ähnliche Betriebe sind davon ausdrücklich ausgenommen.Artikel lesen >>>

  • Wenn Mitarbeiter während des Urlaubs erkranken, ist das nicht nur für den Arbeitnehmer unangenehm. Für den Arbeitgeber gibt es dann nämlich bei der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung einiges zu beachten.Artikel lesen >>>

  • Betrieblicher Einkauf und Verkauf im EU-Ausland

    Innerhalb der Europäischen Union sollen die Warenströme verfolgt und die korrekte Abfuhr der Umsatzsteuer überwacht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden an Unternehmer Umsatzsteueridentifikationsnummern (UID Nummern) vergeben.Artikel lesen >>>

  • Konteneinschau durch die Finanz

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  • Vermietung von Liegenschaften an den Gesellschafter einer GmbH

    Die Überlassung von Immobilien an den Gesellschafter einer GmbH ist aus auch umsatzsteuerlicher Sicht stets sorgfältig zu prüfen. Andernfalls kann der Verlust des Vorsteuerabzuges für bei der Gebäudeerrichtung an die GmbH erbrachten Vorleistungen drohen.Artikel lesen >>>

  • Gesellschafter-Geschäftsführer mietet Gebäude von eigener GmbH

    Um unerwünschte Folgen zu vermeiden, sollten Mietvereinbarungen zwischen GmbH und Gesellschafter-Geschäftsführer noch vor Abschluss aus unternehmensrechtlicher und steuerlicher Sicht geprüft werden. Wir unterstützen Sie dabei gerne!Artikel lesen >>>

  • BEMESSUNGSGRUNDLAGE FÜR DIE GRUNDERWERBSTEUER

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  • Umsatzsteuer-Weiterverrechnung bei Schenkung eines Betriebes

    Bei einer unentgeltlichen Übertragung eines Betriebes ist für die Weiterverrechnung der Umsatzsteuer zu prüfen, ob für die geschenkten Wirtschaftsgüter ein Vorsteuerabzug in Anspruch genommen wurde.Artikel lesen >>>

  • Das Sommerfest im Betrieb

    Für betriebliche Sommerfeste gilt, dass Ausgaben für die Bewirtung von Geschäftsfreunden grundsätzlich steuerlich nicht abzugsfähig sind. Werden aber gewisse Voraussetzungen beachtet, können die Bewirtungskosten zur Gänze oder teilweise berücksichtigt werden.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuer bei Ist-Besteuerten

    Um den Vorsteuerabzug trotz Ratenzahlung sofort und zur Gänze geltend zu machen, könnte ein Wechsel zur Soll-Besteuerung überlegt werden. In diesem Fall ist jedoch die Umsatzsteuer bereits bei Rechnungslegung abzuführen.Artikel lesen >>>

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  • Selbständige Kraftfahrer: Echtes Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein?

    Ausschlaggebend für die Qualifizierung als Dienstverhältnis oder Werkvertrag ist die Gesamtheit der tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse. Daran kann auch ein Gewerbeschein eines LKW-Fahrers nichts ändern.Artikel lesen >>>

  • Mitteilungs- und Meldepflichten betreffend freie Dienstnehmer, Vortragende, Auslandszahlungen und Schwerarbeit

    Unternehmer sollten Meldeverpflichtungen für Leistungen von Selbständigen, die Zahlung für Leistungen ins Ausland und die Verrichtung von Schwerarbeitstätigkeiten beachten.Artikel lesen >>>

  • Erhöhung des Pkw-Sachbezugswertes mit 1.3.2014

    Die Höchstgrenze für den Pkw-Sachbezug wurde auf € 720 für den vollen und € 360 für den halben Sachbezug erhöht.Artikel lesen >>>

  • Sozialversicherungspflicht für Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer

    Seit dem 1.1.2016 müssen im Rahmen der elektronischen Meldung über die Ausschüttung an das Finanzamt auch die für die Ermittlung der GSVG-Beitragsgrundlage relevanten Informationen deklariert werden. Eine gut geplante Ausschüttungspolitik der GmbH kann aber die Sozialversicherungsbelastung optimieren.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuer bei der Sacheinlage von Wirtschaftsgütern

    Bei der Gründung einer neuen Gesellschaft sowie beim Eintritt eines Gesellschafters erfolgen häufig Einlagen durch Gesellschafter in die Gesellschaft. Diese Einlagen können umsatzsteuerpflichtig sein.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuerfalle UID-Nummer?

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  • UID-Nummer und USt-Erklärung für Kleinunternehmer?

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  • In welchen Fällen ist eine Rückerstattung der Grunderwerbsteuer möglich?

    Um Erwerbsvorgänge, deren wirtschaftliche Auswirkungen von den Beteiligten wieder beseitigt werden, nicht mit der Grunderwerbsteuer zu belasten; kommt in bestimmten Fällen eine Rückerstattung oder Nichtfestsetzung der GrESt in Betracht.Artikel lesen >>>

  • Die Module der Gastgewerbepauschalierung

    Unter bestimmten Voraussetzungen können Betreiber eines Gastgewerbes ihre steuerpflichtigen Einkünfte pauschal nach Maßgabe der Gastgewerbepauschalierungsverordnung ermitteln.Artikel lesen >>>

  • Sind ärztliche Gutachten umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig?

    Ob ärztliche Gutachten umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig sind, entscheidet auch darüber, ob der erstellende Arzt für die Vorleistungen zum Vorsteuerabzug berechtigt ist oder nicht.Artikel lesen >>>

  • Weg zur Arbeit kann Arbeitszeit sein

    Die Rechtsprechung zieht die Trennlinie zwischen bezahlter Arbeitszeit und unbezahlter Wegzeit dort, wo der Dienstnehmer noch oder wieder frei entscheiden kann, wie er seine Zeit verwendet.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuerabzug bei teilweise steuerfreien Umsätzen

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  • VwGH: Abgabenerhöhung bei Selbstanzeigen

    Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entschied für ein weites Ausmaß der Abgabenerhöhung bei Selbstanzeigen anlässlich einer PrüfungshandlungArtikel lesen >>>

  • Umsatzsteuerpflicht bei eBay-Verkäufen?

    Wer Internetplattformen wie eBay nutzt, um sich nicht mehr benötigter Gebrauchsgegenstände zu entledigen, braucht sich der Umsatzsteuer wegen in der Regel keine Gedanken zu machen. Wenn Sie sich damit aber ein Nebeneinkommen verschaffen, kann das bald einmal zur Umsatzsteuerpflicht führen.Artikel lesen >>>

  • Jobticket für alle

    Seit 1.1.2013 können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern ein steuerfreies Jobticket (Fahrkarte eines öffentlichen Verkehrsmittels) zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob die Arbeitnehmer einen Anspruch auf Pendlerpauschale haben oder nicht.Artikel lesen >>>

  • Gründungs-Technologiescheck für Jungunternehmer

    Bei technologieorientierten Unternehmensgründungen spielt das Risiko des Marktumfelds, der Technologien und Finanzierungserfordernisse eine große Rolle. Durch den Gründungs-Technologie-Scheck in Höhe von einmalig € 1.000 soll Jungunternehmern der Zugang zu Beratungsleistungen im Bereich geistiges Eigentum und Technologie erleichtert werden.Artikel lesen >>>

  • EU-Beitritt Kroatien: Anpassungen bei der Rechnungslegung

    Der Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union mit 1. Juli 2013 erfordert diverse Anpassungen im Bereich der Rechnungslegung. Warenlieferungen und Dienstleistungen von oder nach Kroatien unterliegen nun der im EU-Raum geltenden USt-Binnenmarktregelung.Artikel lesen >>>

  • Gebührenpflicht durch mündlich abgeschlossenen Mietvertrag

    Eine Gebührenpflicht lässt sich in vielen Fällen leicht vermeiden. Nehmen Sie daher rechtzeitig Kontakt mit uns auf, um eine für Sie und Ihren künftigen Vertragspartner optimale Lösung zu finden.Artikel lesen >>>

  • Unternehmenskauf und Due Dilligence-Prüfung

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  • Neuer Leistungsort und One-Stop-Shops bei Telekommunikations-, Rundfunk-, Fernseh- und elektronischen Dienstleistungen ab 1.1.2015

    Telekommunikations-, Rundfunk-, Fernseh- und elektronische Dienstleistungen gelten 2015 an jenem Ort als ausgeführt, an dem der private Leistungsempfänger seinen Wohnsitz, Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.Artikel lesen >>>

  • Entwurf für Gesetzesnovelle bei Grundbucheintragungsgebühr

    Die Grundbucheintragungsgebührenbemessung vom Einheitswert wurde durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Allerdings wurde dem Gesetzgeber eine Reparaturfrist bis 31.12.2012 eingeräumt. Die Regierung hat nunmehr den Entwurf einer Grundbuchsgebührennovelle dem Parlament vorgelegt.Artikel lesen >>>

  • Finanzamt-Zahlungen ab 01.04.2016

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  • Wer hat eine Steuererklärung abzugeben?

    Die Einreichung einer gesetzlich vorgeschriebenen Steuererklärung gehört zu den zentralen steuerlichen Pflichten eines Unternehmers. In einigen Fällen besteht aber auch für Arbeitnehmer die Pflicht, eine Steuererklärung einzureichen.Artikel lesen >>>

  • Grundstückswert-Rechner online

    Zur Berechnung des Grundstückswertes kann nun der Grundstückswert-Rechner auf der Homepage des Finanzministeriums benutzt werden.Artikel lesen >>>

  • Wirtschaftsgüter, die Einnahmen-Ausgaben-Rechner nicht sofort absetzen können

    Der Kreis jener Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens, die erst beim Verkauf des jeweiligen Wirtschaftsgutes steuerlich geltend gemacht machen können, wurde nun deutlich eingeschränkt.Artikel lesen >>>

  • Kleinunternehmerbefreiung bei unterjähriger Wohnsitzbegründung

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  • Lohnsteuer und Sozialversicherung bei Vortragstätigkeit?

    Die richtige Beurteilung einer Vortragstätigkeit - vor allem bei Aufnahme der Tätigkeit - ist wichtig und verhindert auf Dienstgeber- wie auch auf Dienstnehmerseite Nachzahlungen von Steuer, Sozialversicherung und sonstigen Lohnnebenkosten.Artikel lesen >>>

  • Klarstellungen zur Registrierkassenprämie

    Wer im Zusammenhang mit dieser Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ein System zur elektronischen Aufzeichnung der Barumsätze anschafft oder eine Umrüstung eines schon bestehenden Systems vornimmt, kann eine steuerliche Prämie in Anspruch nehmen.Artikel lesen >>>

  • Verschärfung im Finanzstrafrecht

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  • Geschäftsraummieten: Befristete Verträge können zu hohen Gebührenvorschreibungen führen

    Bei befristeten Geschäftsraummietverträgen kann die Bemessungsgrundlage der Gebühr bis zum 18-fachen der Jahresbruttomiete betragen. Der Formulierung von Bestandverträgen kommt daher wesentliche Bedeutung zu.Artikel lesen >>>

  • Vorsteuer-Rückerstattung im EU-Raum: Rechtzeitig bis 30.9. beantragen

    Inländische Unternehmer (nicht Private), die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen.Artikel lesen >>>

  • Geänderter Vorsteuerabzug bei Nächtigungsgeldern

    Seit dem 1.5.2016 ist der 13%ige Umsatzsteuersatz auf Beherbergungsleistungen anzuwenden. Aufgrund dieser Erhöhung muss die Berechnung des Vorsteuerabzuges bei Nächtigungsgeldern angepasst werden.Artikel lesen >>>

  • 100%-iger Verlustabzug bei natürlichen Personen

    Ab der Veranlagung 2014 gibt es keine Einschränkung der Verlustvortragsgrenze für natürliche Personen. Und bei Wartetastenverlusten fällt die 75%-ige Verrechnungsgrenze.Artikel lesen >>>

  • Besteuerung von Sonderzahlungen

    Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat indirekt ein Optimierungsmodell bestätigt, das es erlaubt, ein Siebentel einer Prämie am Ende des Jahres als sonstigen Bezug begünstigt besteuern zu lassen.Artikel lesen >>>

  • Unternehmens-Größenklassen bei Überschreitung der neuen Schwellenwerte

    Aus unternehmensrechtlicher Sicht werden Kapitalgesellschaften anhand der Kriterien Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Mitarbeiteranzahl in unterschiedliche Größenklassen eingeteilt. Die Einteilung erfolgt in große, mittelgroße sowie kleine Unternehmen. Neu seit 2016 ist die Kategorie der sogenannten Kleinstkapitalgesellschaften (Micros).Artikel lesen >>>

  • Aus Werkvertrag wird Dienstvertrag: Unternehmer zahlt!

    Bei Prüfungen durch Finanz und Sozialversicherung werden vermehrt Werkverträge und freie Dienstverhältnisse in echte Dienstverhältnisse umgewandelt. Das kann hohe Nachzahlungen des Arbeitgebers nach sich ziehen.Artikel lesen >>>

  • Entlastung bei der Kammerumlage ab 1.1.2019

    Mit 1.1.2019 wird die Kammerumlage 1 (KU 1) neu geregelt. Die Ermittlung der Bemessungsgrundlage wird geändert sowie ein degressiver Staffeltarif eingeführt. Das bringt eine finanzielle Entlastung der Mitglieder der Wirtschaftskammer.Artikel lesen >>>

  • Begründung von Wohnungseigentum im steuerlichen Privatvermögen

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  • Besteuerung gemeinnütziger Vereine

    Steuerliche Begünstigungen kommen für Vereine nur dann in Betracht, wenn sie nach der Satzung und ihrer tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar der Förderung begünstigter Zwecke dienen. Begünstigte Zwecke können gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche sein.Artikel lesen >>>

  • Neue Selbständige: GSVG-Pflicht überprüfen

    Der Verwaltungsgerichtshof verlangt von Neuen Selbständigen, dass deren betriebliche Tätigkeit auch tatsächlich ausgeübt wird, um eine Pflichtversicherung zu begründen.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuerpflicht bei entgeltlicher Überlassung der Patientenkartei

    Beim Verkauf der Patientenkartei muss ein Arzt nur dann, wenn er als Kleinunternehmer eingestuft werden kann, keine Umsatzsteuer für die Patientenkartei in Rechnung stellen.Artikel lesen >>>

  • Reparaturrücklage bei Veräußerung einer Eigentumswohnung

    Unter bestimmten Umständen mindert die laut Kaufvertrag abgegoltene Instandhaltungsrücklage den zu versteuernden Gewinn aus dem Verkauf einer Eigentumswohnung.Artikel lesen >>>

  • Software-Verkauf und Umsatzsteuer (USt): Lieferung oder sonstige Leistung?

    Welche umsatzsteuerlichen Konsequenzen beim Verkauf von Software bestehen und welcher Umsatzsteuersatz zur Anwendung gelangt, ist für Laien schon kaum mehr zu durchschauen.Artikel lesen >>>

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  • Steuerliche Behandlung von Wohnrechtsablösen

    Da Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen im Gegensatz zu sonstigen Einkünften einem besonderen Steuersatz von 30% unterliegen, ist diese Unterscheidung bei der steuerlichen Behandlung von Wohnrechtsablösen von besonderer Bedeutung. Artikel lesen >>>

  • 19.000 Bank-Meldungen zu Kapitalzuflüssen aus Schweiz und Liechtenstein

    Laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung durch Finanzminister Schelling sind von den Banken bereits über 19.000 Zufluss-Meldungen bei der Finanzverwaltung eingelangt.Artikel lesen >>>

  • Machen Sie Ihr Unternehmen bis 31.1.2014 SEPA-fit!

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  • Gesetzesprüfungsverfahren bei Grundstückserwerb eingeleitet

    Der Verfassungsgerichtshof hat ein Gesetzesprüfungsverfahren über die Zulässigkeit des dreifachen Einheitswertes als Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer bei Erbschaften und Schenkungen eingeleitet. Ebenso erscheint ihm der einfache Einheitswert als Bemessungsgrundlage im Rahmen der bäuerlichen Hofübergabe bedenklich.Artikel lesen >>>

  • Erweiterung der Steuerpflicht für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine

    Ab 1. April 2012 werden für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine auch Zinserträge aus privat gewährten Darlehen mit 25% Steuer belastet. Ausgenommen sind Zinseinkünfte aus der Gewährung von Förderungsdarlehen für den Wohnbau, die Wirtschaft und das Gesundheitswesen.Artikel lesen >>>

  • Datenschutz-Grundverordnung

    Ab 25.5.2018 gelten die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das österreichische Datenschutzgesetz (DSG) 2018. Artikel lesen >>>

  • Schaden aus Diebstahl - eine Betriebsausgabe?

    Erleidet ein Unternehmer finanzielle Einbußen, weil sich ein Dienstnehmer durch Diebstahl, Veruntreuung etc. widerrechtlich bereichert hat, können diese Einbußen als Betriebsausgaben steuerlich mindernd geltend gemacht werden.Artikel lesen >>>

  • Aufbewahrungspflicht von Belegen für Grundstücke

    Die Reduzierung von Lagerkosten ist in der modernen Betriebswirtschaft ein zentrales Thema. Dies betrifft auch die immer größer werdende Flut an aufzubewahrenden Geschäftsunterlagen.Artikel lesen >>>

  • Beendigung eines Dienstverhältnisses wird 2013 teurer

    Die mit dem Sparpaket 2012 eingeführte neue Auflösungsabgabe in Höhe von derzeit noch € 110 zugunsten des Arbeitsmarktservices ist bei Beendigung jedes echten oder freien Dienstverhältnisses zu leisten, wenn der Dienstgeber den Dienstnehmer kündigt, der Dienstnehmer berechtigt vorzeitig austritt oder das Dienstverhältnis einvernehmlich (ohne nachfolgende Pensionierung) aufgelöst wird.Artikel lesen >>>

  • Bei Grundstücksübertragen, die im Rahmen von Umgründungsvorgängen übertragen werden, besteht noch bis 30.9.2016 ein Wahlrecht, ob die neue oder die alte Rechtslage angewendet wird. Wenn die alte Rechtslage zu einer niedrigeren Grunderwerbsteuerbelastung führt, sollte daher noch heuer eine Rechtsformplanung in Betracht gezogen werden.Artikel lesen >>>

  • Die Steuerreform hat die Spekulationsfrist bei Immobilien abgeschafft; seit 1.4.2012 sind Liegenschaftsverkäufe steuerpflichtig. Aber auch im Bereich der Umsatzsteuer kam es zu tiefgreifenden Reformen.Artikel lesen >>>

  • Startvorteil bei Unternehmensgründung

    Das Neugründungsförderungsgesetz (NeuFöG) bietet finanzielle Unterstützung am Beginn einer Unternehmerkarriere. Um in den Genuss dieser Förderungen zu kommen, müssen Unternehmensgründer eine Erklärung der Neugründung bestätigen lassen.Artikel lesen >>>

  • Liebhaberei: Anforderungen an eine Prognoserechnung

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  • Nachschau und Betriebsprüfung

    Die Betriebsprüfung ist für den Steuerpflichtigen wie der sprichwörtliche Zahnarztbesuch: manchmal schmerzhaft aber unausweichlich. Durch ordnungsgemäße Buchführung der Geschäftsfälle, Abgabe von korrekten Steuererklärungen und Einhaltung von steuerrelevanten Terminen ist man hingegen auf jede Art von Betriebsprüfung bestens vorbereitet. Als braver Buchführer hat man nämlich bei Erfüllung dieser Vorgaben die Vermutung der sachlichen Richtigkeit der Besteuerungsgrundlagen für sich.Artikel lesen >>>

  • Nachweispflichten bei sonstigen Leistungen zwischen Unternehmern

    Seit 2010 unterliegt eine sonstige Leistung, die von einem Unternehmer an einen anderen Unternehmer erbracht wird, an jenem Ort der Umsatzsteuer, von wo aus der leistungsempfangende Unternehmer sein Unternehmen betreibt. Das gilt etwa für rechtliche, technische oder wirtschaftliche Beratungsleistungen, Reparaturleistungen oder Vermittlungsleistungen.Artikel lesen >>>

  • Neue Aufzeichnungspflichten bei langfristiger Vermietung von Fahrzeugen

    Bedingt durch die seit 1.1.2013 geltende Verlagerung des umsatzsteuerlichen Leistungsortes bei der langfristigen Vermietung von Beförderungsmitteln an Nichtunternehmer (etwa Privatpersonen) an den Wohnsitz des Mieters sind vom vermietenden Unternehmer neue Aufzeichnungspflichten zu beachten.Artikel lesen >>>

  • Neue Selbständige: Rechtzeitige Überschreitungserklärung erspart Beitragszuschlag

    Bei Feststellung der Pflichtversicherung im Nachhinein verhängt die Sozialversicherungsanstalt einen Beitragszuschlag von 9,3% der Beiträge.Artikel lesen >>>

  • Eigenheimbefreiung und Grundstücksgröße

    Das Bundesfinanzgericht befand, dass keine größenmäßige Beschränkung eines Grundstückes im Hinblick auf die Anwendbarkeit der Hauptwohnsitzbefreiung besteht. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich der Verwaltungsgerichtshof dem anschließtArtikel lesen >>>

  • Vereinfachte Gebührenentrichtung für Vermieter und Verpächter

    Vermieter und Verpächter können seit 1.1. 2013 für innerhalb eines Monats abgeschlossene Verträge eine Sammelmeldung vornehmen. Eine Gebührenanzeige kann unterbleiben, wenn die Gebührenschuld bis zum Fälligkeitstag mit Verrechnungsweisung über FinanzOnline entrichtet wird.Artikel lesen >>>

  • NeuFöG: Erneute Inanspruchnahme nun nach 5-jähriger Wartefrist

    Gemäß der Verordnung zum Neugründungs-Förderungsgesetz verkürzt sich die Wartefrist für die Inanspruchnahme der Förderung für ehemalige Betriebsinhaber ab 2016 von 15 Jahren auf 5 Jahre.Artikel lesen >>>

  • Deutsches Mindestlohngesetz (MiLoG) ab 1.1.2015

    Deutschland hat mit 1.1.2015 einen gesetzlichen Mindestlohn von € 8,50 pro Stunde eingeführt. Das ist auch für österreichische Betriebe von Bedeutung, da von diesem Gesetz auch ausländische Dienstgeber betroffen sind, deren Dienstnehmer in Deutschland für Arbeiten eingesetzt werden.Artikel lesen >>>

  • Finanzstrafgesetznovelle 2013

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  • AirBnB: Steuerliche Pflichten beachten!

    Werden von Privatpersonen Zimmer oder gar ganze Wohnungen an Reisende über Onlineplattformen (wie etwa AirBnB) vermietet, sind neben den zivil- und gewerberechtlichen Rahmenbedingungen auch steuerliche Aspekte zu berücksichtigen.Artikel lesen >>>

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  • Jubiläumsgeschenke: 2016 einerseits SV-Pflicht, andererseits SV-Befreiung

    Unter bestimmten Voraussetzungen haben Mitarbeiter Ansprüche auf Jubiläumsgeschenke. Ab 2016 ändert sich die sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Zuwendungen.Artikel lesen >>>

  • Vereinsfeste: Versicherungspflicht für freiwillige Helfer?

    Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Vereine bei der Veranstaltung von Vereinsfesten für den Bereich der Sozialversicherung einige Richtlinien beachten.Artikel lesen >>>

  • Kapitalanleger: Holen Sie sich die Quellensteuer aus dem Ausland zurück!

    Die Steuerbelastung der doppelten Besteuerung von Wertpapierdividenden durch Quellensteuer zweier Staaten lässt sich minimieren. Entweder durch Anrechnung der ausländischen Quellensteuer auf die inländische KESt durch die Depotbank und/oder durch einen Antrag auf Steuerrückerstattung im Ausland.Artikel lesen >>>

  • Barbewegungsverordnung: Vereinfachte Aufzeichnungen nur für bestimmte Unternehmen

    Betriebe haben ihre Bareinnahmen durch entsprechende Kassensysteme aufzuzeichnen. Eine Ermittlung von Tageslosungen durch Kassasturz ist grundsätzlich nicht zulässig. Im Rahmen der Barbewegungsverordnung können jedoch Erleichterungen in Anspruch genommen werden.Artikel lesen >>>

  • Geringfügige Beschäftigung des Gesellschafter-Geschäftsführers verhindert vorzeitige Alterspension

    Für geringfügig beschäftigte Gesellschafter-Geschäftsführer einer wirtschaftskammerzugehörigen GmbH, die eine vorzeitige Alterspension beziehen, könnte ein aktuelles Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes Probleme bringen.Artikel lesen >>>

  • Werbeabgabe bei Prospektwerbung

    Die Bemessungsgrundlage der Werbeabgabe in Zusammenhang mit Werbeeinschaltungen in Prospekten oder Flugblättern war lange Zeit nicht eindeutig geklärt. Teilweise kam es zu Doppelbelastungen mit Werbeabgabe, da sowohl der vom Lieferanten geleistete Druckkostenbeitrag für die Platzierung seiner Produkte im Prospekt als auch die Entgelte für die Verteilung der Prospekte einer Werbeabgabe unterworfen wurden. Artikel lesen >>>

  • Steuerliche Behandlung von Sonderklassegebühren

    Primarärzte und Assistenzärzte, die in einem Dienstverhältnis zu einer Krankenanstalt stehen, beziehen Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit. Werden Patienten mit einer höheren als der allgemeinen Verpflegungsklasse behandelt, erhält der behandelnde Arzt sogenannte Sonderklassegebühren.Artikel lesen >>>

  • VfGH prüft Grunderwerbsteuerbasis

    Grundbucheintragungsgebühr gekippt. Prüfung der Bemessung der GrESt. Artikel lesen >>>

  • Anzahlungen im Tourismus

    Hinsichtlich geleisteter Anzahlungen kann sich durch die Senkung der Umsatzsteuer auf Nächtigungen von 13 auf 10% aktueller Handlungsbedarf im Tourismusbetrieb ergeben.Artikel lesen >>>

  • Hohe steuerliche Gewinne legal kürzen

    Einzelunternehmer oder Gesellschafter von Personengesellschaften können in Form eines steuerlichen Gewinnfreibetrags einen Teil ihres Gewinns aus einer betrieblichen Tätigkeit steuerfrei belassen.Artikel lesen >>>

  • Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorteile als Künstler

    Für Künstler gibt es im Steuer- und Sozialversicherungsrecht Sonderregelungen. Sie können etwa die Einkünfte eines Jahres auch noch im Nachhinein auf die vergangenen drei Jahre verteilen und damit unter Umständen eine erhebliche Steuerersparnis erreichen.Artikel lesen >>>

  • Betrieblicher Verlustvortrag für die Pension?

    Bei der Aufgabe oder Veräußerung eines Betriebes wird ein Verlustvortrag mit einem etwaigen Aufgabegewinn verrechnet. Ein darüber hinausgehender Verlustvortrag kann dann gegen künftige Pensionseinkünfte verrechnet werdenArtikel lesen >>>

  • Hochwasserschäden: Hilfestellung durch steuerliche Erleichterungen

    Betroffene von Hochwasserschäden, deren Hab und Gut in Mitleidenschaft gezogen wurde, können bereits unterjährig steuerliche Erleichterungen beantragen und damit eine gewisse finanzielle Entlastung erreichen.Artikel lesen >>>

  • Auf Initiative der bäuerlichen Interessenvertretung wurde eine einfache Besteuerung in Form einer Abzugssteuer für Entschädigungszahlungen von Elektrizitätsunternehmen, Erdgasunternehmen, Erdöllieferfirmen und Fernwärmeversorgungsunternehmen beschlossen.Artikel lesen >>>

  • Betriebliche Altersvorsorge mit Steuervorteil

    Eine wesentliche Voraussetzung für eine reibungslose Unternehmensübergabe ist die künftige Versorgung des Übergebers. Wer hier schon viele Jahre im Voraus plant, hat die Chance, eine akzeptable Altersversorgung auch unter Nutzung steuerlicher Vorteile aufzubauen.Artikel lesen >>>

  • Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Gesetz

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  • Sozialversicherung: Verbesserungen für Unternehmer

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  • Vereinfachte GmbH-Gründung 2018

    Das neue Deregulierungsgesetz bietet ab 2018 eine einfachere Möglichkeit, eine Einpersonen-GmbH zu gründen. Das sind GmbHs, deren einziger Gesellschafter eine natürliche Person und zugleich einziger Geschäftsführer ist.Artikel lesen >>>

  • Mehr Förderungen für Pendler

    Die Bundesregierung will Pendler stärker fördern. Etwa durch die aliquote Inanspruchnahme des Pendlerpauschales auch für Teilzeitbeschäftigte oder die Erhöhung der Negativsteuer.Artikel lesen >>>

  • Vergütung für bezahlte Energieabgaben

    Für Produktionsbetriebe besteht ein Anspruch auf Vergütung der entrichteten Energieabgaben. Auf Grundlage eines EuGH-Urteils können aber auch Dienstleistungsbetriebe einen Vergütungsantrag stellen.Artikel lesen >>>

  • Künstler: Erleichterungen beim Zuschuss zur Sozialversicherung

    Der maximale Beitragszuschuss von Künstlern zur Sozialversicherung wurde ab 1. Jänner 2013 um rund 10,39% erhöht, sodass dieser ab dem Kalenderjahr 2013 um € 162 auf € 1.722 pro Jahr steigt.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuerpflicht bei Ausbildungskostenrückersatz

    Der Ausbildungskostenrückersatz stellt daher ein Entgelt für eine Sachleistung des Arbeitgebers dar und ist umsatzsteuerpflichtig.Artikel lesen >>>

  • Umsatzsteuerjahreserklärung als Selbstanzeige?

    Bisher galt die Umsatzsteuerjahreserklärung mit offen ausgewiesener Zahllast bei umgehender Entrichtung als wirksame Selbstanzeige. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat aber in mehreren Entscheidungen dieser Praxis eine Absage erteilt.Artikel lesen >>>

  • Krank im Urlaub - Urlaubsverbrauch oder Krankenstand?

    Krankenstände im Urlaub sind für den Arbeitnehmer eine unangenehme Sache. Aber auch für den Arbeitgeber stellen sie in der Lohn- und Gehaltsverrechnung eine Herausforderung dar.Artikel lesen >>>

  • Gebäudeabschreibung von angeschafften Immobilien

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  • Gewinnausschüttungen abweichend von den Beteiligungsverhältnissen

    Grundsätzlich bemisst sich der Gewinnanspruch der Gesellschafter nach der Höhe der Beteiligung am Grundkapital, allerdings kann es auch zu einer von den Beteiligungsverhältnissen abweichenden Ausschüttung kommen.Artikel lesen >>>

  • Veranlagung von Arbeitsgemeinschaften

    Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) sind Gesellschaften bürgerlichen Rechts, deren Gewinn wie bei den übrigen Personengesellschaften mittels Feststellungsverfahren pro Kalenderjahr gesondert festgestellt werden muss.Artikel lesen >>>

  • Fremdarbeitskräfte in Land- und Forstwirtschaft

    Während in familiär geführten landwirtschaftlichen Betrieben die Familienmitglieder im Allgemeinen von der Pflichtversicherung nach dem BSVG umfasst sind, ist in großen land- und forstwirtschaftlichen Gutsbetrieben die Beschäftigung von Fremdarbeitskräften üblich. Für diese gibt es zahlreiche Vorschriften zu beachten.Artikel lesen >>>

  • Neuer Verfahrensablauf bei Gemeinden und Sozialversicherung

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  • Passt die gewählte Rechtsform immer noch?

    Die Wahl der geeigneten Rechtsform sollte nicht ausschließlich aus ertragsteuerlichen Gesichtspunkten getroffen werden. Auch andere Aspekte könnten einen Wechsel der Rechtsform attraktiv machen.Artikel lesen >>>

  • Neuregelung der Grunderwerbsteuer

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  • Betriebliche Sommerfeste

    Das Sommerfest ist für Unternehmen eine perfekte Gelegenheit, um die Beziehungen mit Geschäftspartnern zu stärken und mit ihnen gemeinsam auf das vergangene Halbjahr anzustoßen.Artikel lesen >>>

  • Natürliche Personen können im Rahmen von Einzelunternehmen und Personengesellschaften in Form eines steuerlichen Gewinnfreibetrages bis zu 13% ihres Gewinns aus einer betrieblichen Tätigkeit steuerfrei belassen. Um die Steuerbelastung Ihres Unternehmens zu optimieren, sollten Sie, sofern es wirtschaftlich auch sinnvoll ist, noch vor dem Jahresende Investitionen in begünstigte Wirtschaftsgüter tätigen.Artikel lesen >>>

  • VfGH zur Vertreterpauschale

    Der Verfassungsgerichtshof hat die bisher geltende Ausnahme, dass von nichtselbstständigen Vertretern der Werbungskostenpauschbetrag nicht durch Kostenersätze gekürzt werden darf, die der Arbeitgeber steuerfrei ausbezahlt hat (z.B. Kilometergeld, Tages- und Nächtigungsgelder), aufgehoben.Artikel lesen >>>

  • Erhöhung des USt-Satzes

    Mit der beschlossenen Steuerreform wird für verschiedene Lieferungen und Leistungen der Umsatzsteuersatz ab 2016 von 10% auf 13% angehoben. Für Land- und Forstwirte sind dabei mehrere Bereiche von Bedeutung.Artikel lesen >>>

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  • Die kleine GmbH kommt

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  • Gewinnfreibetrag: 2017 wieder breitere Wertpapierauswahl

    Natürliche Personen und Gesellschafter von Mitunternehmerschaften (z.B. OG, KG), die Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige Arbeit) erzielen, dürfen 2017 neben Wohnbauanleihen auch wieder andere Wertpapiere erwerben, um den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag auszunutzen.Artikel lesen >>>

  • Registrierkasse: Bezahlung mit Kreditkarte

    Wird eine Vereinbarung zwar im Wege einer Online-Plattform abgeschlossen, erfolgt die Bezahlung dann in der Filiale des Unternehmers mit Bargeld oder Kreditkarte, ist dieser Umsatz in der Registrierkasse zu erfassen.Artikel lesen >>>

  • Welchem Umsatzsteuersatz unterliegt die Jagdpacht?

    Grundsätzlich sind Umsätze aus der Verpachtung von Grundstücken unecht steuerbefreit. Die Jagdverpachtung kann aber nicht als Verpachtung eines Grundstücks angesehen werden und ist daher umsatzsteuerpflichtig.Artikel lesen >>>

  • Korrektur im Bereich Einlagenrückzahlung aus Kapitalgesellschaften

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  • Erleichterungen bei der Registrierkassenpflicht

    Am 6. Juli hat der Nationalrat mehrere Erleichterungen zur Registrierkassenpflicht beschlossen. Besonders gemeinnützige Vereine und Vereinsfeste werden davon profitieren.Artikel lesen >>>

  • Kostenbeiträge eines Arbeitnehmers zum Firmenwagen

    Wird dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ein PKW auch für private Fahrten zur Verfügung gestellt, so muss beim Arbeitnehmer bei Berechnung seiner Lohnsteuer dafür ein steuerpflichtiger Sachbezug berücksichtigt werden.Artikel lesen >>>

  • Private Immobilieneigentümer aufgepasst: Herstellerbefreiung ab 1.1.2013 massiv eingeschränkt

    Durch die mit 1. April 2012 in Kraft getretene Steuerreform wurde die Steuerfreiheit des Verkaufs von Immobilien nach Ablauf der 10 (in bestimmten Fällen auch 15) Jahre währenden Spekulationsfrist abgeschafft. Nunmehr sind alle ab 1. April 2012 getätigten Immobilienverkäufe steuerpflichtig.Artikel lesen >>>

  • Betriebliche und private Nutzung eines Pkw

    Viele Arbeitnehmer und Unternehmer sind auf einen Pkw angewiesen. Nachdem ein Pkw eine Menge Ausgaben verursacht, ist er auch bei Betriebsprüfungen ein "heißes Eisen".Artikel lesen >>>

  • Lieferung in das EU-Ausland

    Bei einer Lieferung in das EU-Ausland ist der buchmäßige Nachweis eine Voraussetzung für die Umsatzsteuerfreiheit, welcher auch nachträglich berichtigt werden kann.Artikel lesen >>>

  • Mit dem Sparpaket 2012 wurde eine Auflösungsabgabe in Höhe von € 110,-- eingeführt, welche bei jeder Beendigung eines Dienstverhältnisses ab dem 1.1.2013 abzuführen ist. Da dieser Betrag jährlich aufzuwerten ist, und zwar schon erstmals per 1.1.2013, sind im Jahre 2013 bereits € 113,-- zu entrichten.Artikel lesen >>>

  • Buchführungspflicht bei Überschreiten der Einheitswert- und Umsatzgrenzen

    Im Rahmen der Zustellung der Einheitswertbescheide zur Hauptfeststellung überschreiten viele Betriebe die einheitswertmäßige Buchführungsgrenze. Der Landwirt hat allerdings Zeit, sich auf die doppelte Buchführung vorzubereiten.Artikel lesen >>>

  • Geringfügiger Fehler bei Rechnungsadresse schadet nicht

    Geringfügige Mängel einer Rechnung, wie etwa ein Fehler bei der Angabe der Hausnummer, führen nicht zum Verlust des Vorsteuerabzugs, sofern die Möglichkeit der eindeutigen Rechnungszuordnung zum Leistungsempfänger gewährleistet ist.Artikel lesen >>>

  • Müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden?

    Für viele Händler sind Gutscheine ein gutes Geschäft. Aber zu welchem Zeitpunkt müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden? Schon bei der Ausgabe des Gutscheines oder erst bei der Einlösung?Artikel lesen >>>

  • Sozialversicherungspflicht von Vortragenden

    Für nebenberuflich Vortragende, die an Erwachsenenbildungseinrichtungen tätig und als echte oder freie Dienstnehmer einzustufen sind, sieht das Sozialversicherungsrecht eine beitragsfreie pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von € 537,78 pro Monat vor. Neben der Pauschale sind zudem Fahrt- und Reisekostenvergütungen beitragsfrei. Seit 1.1.2014 können auch Lehrende an Fachhochschulen von dieser Begünstigung profitieren.Artikel lesen >>>